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Dienstag, 11.10.2022 um 08:50

Preisträger "Helping Vets" ausgezeichnet - Aktion feiert zehnjähriges Bestehen

Die Auszeichnung Helping Vets feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen und damit zehn Jahre Unterstützung für den Tierschutz: Seit 2013 zeichnet Heel Veterinär jedes Jahr drei Vereine für ihr herausragendes Engagement für das Tierwohl aus und honoriert diesen Einsatz mit einem Preisgeld von je 2000 Euro. Die diesjährigen Preisträger wurden am 06. Oktober 2022 im Rahmen einer digitalen Pressekonferenz durch Heel Veterinär prämiert und der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Anschluss an die Ehrung referierte Tierärztin Dr. Heidi Kübler, Obersulm, über das Thema „Mensch und Tier – gemeinsam alt werden“.

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Helping Vets 2022 – das sind die Preisträger           

Ausgezeichnet wurde das Steinkauz-Projekt des NABU Nördliches Markgräflerland, vertre­ten durch Herrn Dr. Helmut Mett. Ihn kennt man in Reiterkreisen vor allem durch seine Tätigkeit als Regionaltrainer der Vielseitigkeit.Im Jahr 2010 rief der Verein in Kooperation mit dem NABU Lörrach das Projekt ins Leben, um den Steinkauz in die Region zurückzuholen. Um die Jahrtausendwende war die kleine, kurzschwänzige Eulenart, vollständig verschwunden; ver­mutlich durch die Intensivierung des Obstanbaus, durch den die natürlichen Brutmöglichkeiten in Form von größeren Baumhöhle n zunehmend verloren gingen. Der Verein machte sich deshalb im Gebiet zwischen der Möhlin und der Kreisgrenze Lörrach auf die Suche nach geeigneten Biotopen für Steinkäuze und bringt dort seitdem nach Rücksprache mit den Landbewirtschaftern bzw. Besitzern künstliche Nisthilfen für Steinkäuze an. Diese ca. 80 cm langen Röhren werden vor allem in Walnussbäumen, die meist auf Streuobstwiesen stehen, auf möglichst waagrechten, starken Ästen montiert. Eine erste erfolgreiche Steinkauzbrut konnte im Jahr 2017 verzeichnet werden, im Jahr 2022 wurden von den inzwischen 160 Röhren mittlerweile bereits 14 bewohnt und bebrütet. Zu den Aufgaben der etwa 20 ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen des NABU gehören die regelmäßige Anbringung, Kontrolle, Reinigung und Instandhaltung der Röhren sowie die Beringung der Jungvögel kurz vor dem Verlassen der Röhren. In diesem Jahr konnten 26 Jungkäuze beringt werden.

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Helping Vets 2022 – das sind die Preisträger           

Ausgezeichnet wurde das Steinkauz-Projekt des NABU Nördliches Markgräflerland, vertre­ten durch Herrn Dr. Helmut Mett. Ihn kennt man in Reiterkreisen vor allem durch seine Tätigkeit als Regionaltrainer der Vielseitigkeit.Im Jahr 2010 rief der Verein in Kooperation mit dem NABU Lörrach das Projekt ins Leben, um den Steinkauz in die Region zurückzuholen. Um die Jahrtausendwende war die kleine, kurzschwänzige Eulenart, vollständig verschwunden; ver­mutlich durch die Intensivierung des Obstanbaus, durch den die natürlichen Brutmöglichkeiten in Form von größeren Baumhöhle n zunehmend verloren gingen. Der Verein machte sich deshalb im Gebiet zwischen der Möhlin und der Kreisgrenze Lörrach auf die Suche nach geeigneten Biotopen für Steinkäuze und bringt dort seitdem nach Rücksprache mit den Landbewirtschaftern bzw. Besitzern künstliche Nisthilfen für Steinkäuze an. Diese ca. 80 cm langen Röhren werden vor allem in Walnussbäumen, die meist auf Streuobstwiesen stehen, auf möglichst waagrechten, starken Ästen montiert. Eine erste erfolgreiche Steinkauzbrut konnte im Jahr 2017 verzeichnet werden, im Jahr 2022 wurden von den inzwischen 160 Röhren mittlerweile bereits 14 bewohnt und bebrütet. Zu den Aufgaben der etwa 20 ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen des NABU gehören die regelmäßige Anbringung, Kontrolle, Reinigung und Instandhaltung der Röhren sowie die Beringung der Jungvögel kurz vor dem Verlassen der Röhren. In diesem Jahr konnten 26 Jungkäuze beringt werden.

Helping Vets 2022 – das sind die Preisträger           

Ausgezeichnet wurde das Steinkauz-Projekt des NABU Nördliches Markgräflerland, vertre­ten durch Herrn Dr. Helmut Mett. Ihn kennt man in Reiterkreisen vor allem durch seine Tätigkeit als Regionaltrainer der Vielseitigkeit.Im Jahr 2010 rief der Verein in Kooperation mit dem NABU Lörrach das Projekt ins Leben, um den Steinkauz in die Region zurückzuholen. Um die Jahrtausendwende war die kleine, kurzschwänzige Eulenart, vollständig verschwunden; ver­mutlich durch die Intensivierung des Obstanbaus, durch den die natürlichen Brutmöglichkeiten in Form von größeren Baumhöhle n zunehmend verloren gingen. Der Verein machte sich deshalb im Gebiet zwischen der Möhlin und der Kreisgrenze Lörrach auf die Suche nach geeigneten Biotopen für Steinkäuze und bringt dort seitdem nach Rücksprache mit den Landbewirtschaftern bzw. Besitzern künstliche Nisthilfen für Steinkäuze an. Diese ca. 80 cm langen Röhren werden vor allem in Walnussbäumen, die meist auf Streuobstwiesen stehen, auf möglichst waagrechten, starken Ästen montiert. Eine erste erfolgreiche Steinkauzbrut konnte im Jahr 2017 verzeichnet werden, im Jahr 2022 wurden von den inzwischen 160 Röhren mittlerweile bereits 14 bewohnt und bebrütet. Zu den Aufgaben der etwa 20 ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen des NABU gehören die regelmäßige Anbringung, Kontrolle, Reinigung und Instandhaltung der Röhren sowie die Beringung der Jungvögel kurz vor dem Verlassen der Röhren. In diesem Jahr konnten 26 Jungkäuze beringt werden.

Helping Vets 2022 – das sind die Preisträger           

Ausgezeichnet wurde das Steinkauz-Projekt des NABU Nördliches Markgräflerland, vertre­ten durch Herrn Dr. Helmut Mett. Ihn kennt man in Reiterkreisen vor allem durch seine Tätigkeit als Regionaltrainer der Vielseitigkeit.Im Jahr 2010 rief der Verein in Kooperation mit dem NABU Lörrach das Projekt ins Leben, um den Steinkauz in die Region zurückzuholen. Um die Jahrtausendwende war die kleine, kurzschwänzige Eulenart, vollständig verschwunden; ver­mutlich durch die Intensivierung des Obstanbaus, durch den die natürlichen Brutmöglichkeiten in Form von größeren Baumhöhle n zunehmend verloren gingen. Der Verein machte sich deshalb im Gebiet zwischen der Möhlin und der Kreisgrenze Lörrach auf die Suche nach geeigneten Biotopen für Steinkäuze und bringt dort seitdem nach Rücksprache mit den Landbewirtschaftern bzw. Besitzern künstliche Nisthilfen für Steinkäuze an. Diese ca. 80 cm langen Röhren werden vor allem in Walnussbäumen, die meist auf Streuobstwiesen stehen, auf möglichst waagrechten, starken Ästen montiert. Eine erste erfolgreiche Steinkauzbrut konnte im Jahr 2017 verzeichnet werden, im Jahr 2022 wurden von den inzwischen 160 Röhren mittlerweile bereits 14 bewohnt und bebrütet. Zu den Aufgaben der etwa 20 ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen des NABU gehören die regelmäßige Anbringung, Kontrolle, Reinigung und Instandhaltung der Röhren sowie die Beringung der Jungvögel kurz vor dem Verlassen der Röhren. In diesem Jahr konnten 26 Jungkäuze beringt werden.

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