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Mittwoch, 28.09.2022 um 13:38

Advertorial MASTERHORSE: Pferde im Fellwechsel optimal mit Nährstoffen versorgen

Als Startschuss für den Fellwechsel zum Winterfell gilt die Sommersonnenwende im Juni. Ab da werden die Tage kürzer und das Pferd beginnt mit dem Fellwechsel. Während der Zeitpunkt des Fellwechsels vom Tageslicht abhängig ist, hat die Temperatur wiederum Einfluss darauf, wie dicht und lang das Winterfell des Pferdes wird. Ein weiterer Faktor ist die genetische Veranlagung. Ponys und die Nordrassen haben eher dickes, langes Winterfell. Warm- und Vollblüter bekommen einen nicht so dicken Pelz.

© honorarfreie Nutzung des Bildes

In dieser Zeit ist der Stoffwechsel sehr gefordert, wodurch manche Pferde zu Infekten neigen, schlapp und müde wirken oder mit Hautproblemen zu kämpfen haben. Während etliche Pferde den Wechsel des Haarkleides mühelos meistern, kommen andere nicht gut durch den Fellwechsel.

 

Die Haut des Pferdes

Die Haut, das größte Organ des Pferdes, bildet gemeinsam mit dem Fell ein perfektes System der Thermoregulation. Ist es kalt, stellen die Haarbalgmuskeln das Fell zu einem isolierenden Polster auf. Ist es warm, sorgt der Schweiß für Abkühlung und die Körpertemperatur bleibt auf ihrem Niveau. Außerdem wird Vitamin D in der Haut gebildet. Diese leitet Reize aus der Umgebung weiter, schützt vor Krankheitserregern und ist Teil der Entgiftung.

 

Probleme des Pferdes im Fellwechsel bei älteren Pferden und Robustrassen

Häufige Probleme im Fellwechsel sind:

MüdigkeitNeigung zu InfektenMauke, schlecht heilende WundenGewichtsverlusterhöhtes Kolikrisiko

Ursachen dafür können ein überlasteter Stoffwechsel, aber auch ein Mangel an Energie, Eiweiß und anderen Nährstoffen sein. Denn mit dem ausfallenden Fell gehen auch eine Menge Nährstoffe wie Aminosäuren und Spurenelemente verloren und der Organismus benötigt für die Neubildung der Haare ebenfalls „Baumaterial“. Gerade ältere Pferde haben häufiger Probleme damit. Ihr Stoffwechsel funktioniert langsamer und die Nährstoffresorption ist schlechter, dies kann zu Mangelerscheinungen führen. Damit auch die Pferde-Senioren gut durch den Fellwechsel kommen, kann man ihnen auf folgende Weise helfen: Im Idealfall beginnt man sie rechtzeitig zu Beginn des Fellwechsels mit ausreichend Energie, hochwertigem Protein (essentiellen Aminosäuren) und Spurenelementen. Aber auch während des Fellwechsels kann man bei Gewichtsverlust mit Energie- bzw. Eiweißkonzentraten oder bei Haarproblemen mit Spurenelement-Booster nachhelfen. Ein beliebtes Futtermittel in der wechselhaften Jahreszeit ist das Mash, es regt die Verdauung an und der oft enthaltene Leinsamen sorgt für ein glänzendes Fell.

Die Bildung der neuen Haare erfordert eine beachtliche Menge an Nährstoffen. Je dicker das Winterfell, umso mehr Nährstoffe benötigt das Pferd. Da insbesondere Robustpferde ein dichtes Winterfell bekommen, aber häufig energie- und eiweißarm gefüttert werden, ist auch bei diesen Pferden besonders auf die ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen zu achten. Stehen die Pferde im Sommer auf der Weide mit ausreichend Gras, nehmen sie in der Regel genügend Energie und Eiweiß mit dem Gras auf, die bedarfsgerechte Versorgung mit Spurenelementen ist häufig jedoch nicht gesichert. 

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In dieser Zeit ist der Stoffwechsel sehr gefordert, wodurch manche Pferde zu Infekten neigen, schlapp und müde wirken oder mit Hautproblemen zu kämpfen haben. Während etliche Pferde den Wechsel des Haarkleides mühelos meistern, kommen andere nicht gut durch den Fellwechsel.

 

Die Haut des Pferdes

Die Haut, das größte Organ des Pferdes, bildet gemeinsam mit dem Fell ein perfektes System der Thermoregulation. Ist es kalt, stellen die Haarbalgmuskeln das Fell zu einem isolierenden Polster auf. Ist es warm, sorgt der Schweiß für Abkühlung und die Körpertemperatur bleibt auf ihrem Niveau. Außerdem wird Vitamin D in der Haut gebildet. Diese leitet Reize aus der Umgebung weiter, schützt vor Krankheitserregern und ist Teil der Entgiftung.

 

Probleme des Pferdes im Fellwechsel bei älteren Pferden und Robustrassen

Häufige Probleme im Fellwechsel sind:

MüdigkeitNeigung zu InfektenMauke, schlecht heilende WundenGewichtsverlusterhöhtes Kolikrisiko

Ursachen dafür können ein überlasteter Stoffwechsel, aber auch ein Mangel an Energie, Eiweiß und anderen Nährstoffen sein. Denn mit dem ausfallenden Fell gehen auch eine Menge Nährstoffe wie Aminosäuren und Spurenelemente verloren und der Organismus benötigt für die Neubildung der Haare ebenfalls „Baumaterial“. Gerade ältere Pferde haben häufiger Probleme damit. Ihr Stoffwechsel funktioniert langsamer und die Nährstoffresorption ist schlechter, dies kann zu Mangelerscheinungen führen. Damit auch die Pferde-Senioren gut durch den Fellwechsel kommen, kann man ihnen auf folgende Weise helfen: Im Idealfall beginnt man sie rechtzeitig zu Beginn des Fellwechsels mit ausreichend Energie, hochwertigem Protein (essentiellen Aminosäuren) und Spurenelementen. Aber auch während des Fellwechsels kann man bei Gewichtsverlust mit Energie- bzw. Eiweißkonzentraten oder bei Haarproblemen mit Spurenelement-Booster nachhelfen. Ein beliebtes Futtermittel in der wechselhaften Jahreszeit ist das Mash, es regt die Verdauung an und der oft enthaltene Leinsamen sorgt für ein glänzendes Fell.

Die Bildung der neuen Haare erfordert eine beachtliche Menge an Nährstoffen. Je dicker das Winterfell, umso mehr Nährstoffe benötigt das Pferd. Da insbesondere Robustpferde ein dichtes Winterfell bekommen, aber häufig energie- und eiweißarm gefüttert werden, ist auch bei diesen Pferden besonders auf die ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen zu achten. Stehen die Pferde im Sommer auf der Weide mit ausreichend Gras, nehmen sie in der Regel genügend Energie und Eiweiß mit dem Gras auf, die bedarfsgerechte Versorgung mit Spurenelementen ist häufig jedoch nicht gesichert. 

In dieser Zeit ist der Stoffwechsel sehr gefordert, wodurch manche Pferde zu Infekten neigen, schlapp und müde wirken oder mit Hautproblemen zu kämpfen haben. Während etliche Pferde den Wechsel des Haarkleides mühelos meistern, kommen andere nicht gut durch den Fellwechsel.

 

Die Haut des Pferdes

Die Haut, das größte Organ des Pferdes, bildet gemeinsam mit dem Fell ein perfektes System der Thermoregulation. Ist es kalt, stellen die Haarbalgmuskeln das Fell zu einem isolierenden Polster auf. Ist es warm, sorgt der Schweiß für Abkühlung und die Körpertemperatur bleibt auf ihrem Niveau. Außerdem wird Vitamin D in der Haut gebildet. Diese leitet Reize aus der Umgebung weiter, schützt vor Krankheitserregern und ist Teil der Entgiftung.

 

Probleme des Pferdes im Fellwechsel bei älteren Pferden und Robustrassen

Häufige Probleme im Fellwechsel sind:

MüdigkeitNeigung zu InfektenMauke, schlecht heilende WundenGewichtsverlusterhöhtes Kolikrisiko

Ursachen dafür können ein überlasteter Stoffwechsel, aber auch ein Mangel an Energie, Eiweiß und anderen Nährstoffen sein. Denn mit dem ausfallenden Fell gehen auch eine Menge Nährstoffe wie Aminosäuren und Spurenelemente verloren und der Organismus benötigt für die Neubildung der Haare ebenfalls „Baumaterial“. Gerade ältere Pferde haben häufiger Probleme damit. Ihr Stoffwechsel funktioniert langsamer und die Nährstoffresorption ist schlechter, dies kann zu Mangelerscheinungen führen. Damit auch die Pferde-Senioren gut durch den Fellwechsel kommen, kann man ihnen auf folgende Weise helfen: Im Idealfall beginnt man sie rechtzeitig zu Beginn des Fellwechsels mit ausreichend Energie, hochwertigem Protein (essentiellen Aminosäuren) und Spurenelementen. Aber auch während des Fellwechsels kann man bei Gewichtsverlust mit Energie- bzw. Eiweißkonzentraten oder bei Haarproblemen mit Spurenelement-Booster nachhelfen. Ein beliebtes Futtermittel in der wechselhaften Jahreszeit ist das Mash, es regt die Verdauung an und der oft enthaltene Leinsamen sorgt für ein glänzendes Fell.

Die Bildung der neuen Haare erfordert eine beachtliche Menge an Nährstoffen. Je dicker das Winterfell, umso mehr Nährstoffe benötigt das Pferd. Da insbesondere Robustpferde ein dichtes Winterfell bekommen, aber häufig energie- und eiweißarm gefüttert werden, ist auch bei diesen Pferden besonders auf die ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen zu achten. Stehen die Pferde im Sommer auf der Weide mit ausreichend Gras, nehmen sie in der Regel genügend Energie und Eiweiß mit dem Gras auf, die bedarfsgerechte Versorgung mit Spurenelementen ist häufig jedoch nicht gesichert. 

In dieser Zeit ist der Stoffwechsel sehr gefordert, wodurch manche Pferde zu Infekten neigen, schlapp und müde wirken oder mit Hautproblemen zu kämpfen haben. Während etliche Pferde den Wechsel des Haarkleides mühelos meistern, kommen andere nicht gut durch den Fellwechsel.

 

Die Haut des Pferdes

Die Haut, das größte Organ des Pferdes, bildet gemeinsam mit dem Fell ein perfektes System der Thermoregulation. Ist es kalt, stellen die Haarbalgmuskeln das Fell zu einem isolierenden Polster auf. Ist es warm, sorgt der Schweiß für Abkühlung und die Körpertemperatur bleibt auf ihrem Niveau. Außerdem wird Vitamin D in der Haut gebildet. Diese leitet Reize aus der Umgebung weiter, schützt vor Krankheitserregern und ist Teil der Entgiftung.

 

Probleme des Pferdes im Fellwechsel bei älteren Pferden und Robustrassen

Häufige Probleme im Fellwechsel sind:

MüdigkeitNeigung zu InfektenMauke, schlecht heilende WundenGewichtsverlusterhöhtes Kolikrisiko

Ursachen dafür können ein überlasteter Stoffwechsel, aber auch ein Mangel an Energie, Eiweiß und anderen Nährstoffen sein. Denn mit dem ausfallenden Fell gehen auch eine Menge Nährstoffe wie Aminosäuren und Spurenelemente verloren und der Organismus benötigt für die Neubildung der Haare ebenfalls „Baumaterial“. Gerade ältere Pferde haben häufiger Probleme damit. Ihr Stoffwechsel funktioniert langsamer und die Nährstoffresorption ist schlechter, dies kann zu Mangelerscheinungen führen. Damit auch die Pferde-Senioren gut durch den Fellwechsel kommen, kann man ihnen auf folgende Weise helfen: Im Idealfall beginnt man sie rechtzeitig zu Beginn des Fellwechsels mit ausreichend Energie, hochwertigem Protein (essentiellen Aminosäuren) und Spurenelementen. Aber auch während des Fellwechsels kann man bei Gewichtsverlust mit Energie- bzw. Eiweißkonzentraten oder bei Haarproblemen mit Spurenelement-Booster nachhelfen. Ein beliebtes Futtermittel in der wechselhaften Jahreszeit ist das Mash, es regt die Verdauung an und der oft enthaltene Leinsamen sorgt für ein glänzendes Fell.

Die Bildung der neuen Haare erfordert eine beachtliche Menge an Nährstoffen. Je dicker das Winterfell, umso mehr Nährstoffe benötigt das Pferd. Da insbesondere Robustpferde ein dichtes Winterfell bekommen, aber häufig energie- und eiweißarm gefüttert werden, ist auch bei diesen Pferden besonders auf die ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen zu achten. Stehen die Pferde im Sommer auf der Weide mit ausreichend Gras, nehmen sie in der Regel genügend Energie und Eiweiß mit dem Gras auf, die bedarfsgerechte Versorgung mit Spurenelementen ist häufig jedoch nicht gesichert. 

In dieser Zeit ist der Stoffwechsel sehr gefordert, wodurch manche Pferde zu Infekten neigen, schlapp und müde wirken oder mit Hautproblemen zu kämpfen haben. Während etliche Pferde den Wechsel des Haarkleides mühelos meistern, kommen andere nicht gut durch den Fellwechsel.

 

Die Haut des Pferdes

Die Haut, das größte Organ des Pferdes, bildet gemeinsam mit dem Fell ein perfektes System der Thermoregulation. Ist es kalt, stellen die Haarbalgmuskeln das Fell zu einem isolierenden Polster auf. Ist es warm, sorgt der Schweiß für Abkühlung und die Körpertemperatur bleibt auf ihrem Niveau. Außerdem wird Vitamin D in der Haut gebildet. Diese leitet Reize aus der Umgebung weiter, schützt vor Krankheitserregern und ist Teil der Entgiftung.

 

Probleme des Pferdes im Fellwechsel bei älteren Pferden und Robustrassen

Häufige Probleme im Fellwechsel sind:

MüdigkeitNeigung zu InfektenMauke, schlecht heilende WundenGewichtsverlusterhöhtes Kolikrisiko

Ursachen dafür können ein überlasteter Stoffwechsel, aber auch ein Mangel an Energie, Eiweiß und anderen Nährstoffen sein. Denn mit dem ausfallenden Fell gehen auch eine Menge Nährstoffe wie Aminosäuren und Spurenelemente verloren und der Organismus benötigt für die Neubildung der Haare ebenfalls „Baumaterial“. Gerade ältere Pferde haben häufiger Probleme damit. Ihr Stoffwechsel funktioniert langsamer und die Nährstoffresorption ist schlechter, dies kann zu Mangelerscheinungen führen. Damit auch die Pferde-Senioren gut durch den Fellwechsel kommen, kann man ihnen auf folgende Weise helfen: Im Idealfall beginnt man sie rechtzeitig zu Beginn des Fellwechsels mit ausreichend Energie, hochwertigem Protein (essentiellen Aminosäuren) und Spurenelementen. Aber auch während des Fellwechsels kann man bei Gewichtsverlust mit Energie- bzw. Eiweißkonzentraten oder bei Haarproblemen mit Spurenelement-Booster nachhelfen. Ein beliebtes Futtermittel in der wechselhaften Jahreszeit ist das Mash, es regt die Verdauung an und der oft enthaltene Leinsamen sorgt für ein glänzendes Fell.

Die Bildung der neuen Haare erfordert eine beachtliche Menge an Nährstoffen. Je dicker das Winterfell, umso mehr Nährstoffe benötigt das Pferd. Da insbesondere Robustpferde ein dichtes Winterfell bekommen, aber häufig energie- und eiweißarm gefüttert werden, ist auch bei diesen Pferden besonders auf die ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen zu achten. Stehen die Pferde im Sommer auf der Weide mit ausreichend Gras, nehmen sie in der Regel genügend Energie und Eiweiß mit dem Gras auf, die bedarfsgerechte Versorgung mit Spurenelementen ist häufig jedoch nicht gesichert. 

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