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Freitag, 23.09.2022 um 12:42

Laub Immobiliengruppe Deutsche Amateur-Meisterschaften: Peter Döffinger siegt zu Beginn

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Die baden-württembergischen Amateurreiter sind gut in die Deutschen Amateur-Meisterschaften in Münster-Handorf gestartet. Besonders für Peter Döffinger hätte es nicht besser laufen können. Mit seiner Württembergerin Shanuc (Z.: ZG Gäckle) zeigte er in der ersten Wertungsprüfung des Deutschen Amateur-Championats (M-Niveau) eine saubere Nullrunde in einer blitzschnellen Zeit von 63,56 Sekunden. Damit setzte er sich mit Abstand an die Spitze. Auf Patz zwei und drei folgten Lisa Kleine Lamping (65,87 Sekunden) und Klaus Rahmen (66,32 Sekunden). Auch Gregory Wiegand ritt mit seiner elfjährigen Gimona und einer schönen Nullrunde ebenso in die Platzierung (68,87 Sekunden). Sven Jösel und Ulrich Möck überzeugten auch mit guten Nullrunden. Die Zeit der Beiden reichte nicht ganz für eine Platzierung. Dennoch ist das heutige Ergebnis gut für das am Ende zählende Gesamtkonto der Meisterschaftsreiter. Katja Rauner musste mit ihrer Coralie einen Abwurf in Kauf nehmen.

Im Viereck starteten auch die Reiter des Deutschen Amateur-Championats in das Wochenende. Hier feierte Fabienne Böckmann mit ihrem sympathischen Lilienhofs Donelli einen schönen Erfolg. Sie schafften es mit 67,8 Prozent in die Platzierung und überzeugten v.a. mit einer sehr gleichmäßigen Trabtour sowie einer sicheren Galopptour. In der Kurzkehrt sowie im starken Schritt verloren sie ein paar Punkte. Der Sieg ging nach Westfalen an Antje Tepel und Raffaello Santi. Sie setzten sich mit 70,4 Prozent vor Jessica Lane (Hessen) mit Bambina Maxima und 70,3 Prozent an die Spitze des Feldes. Auffällig war, dass die Ergebnisse sehr dicht beieinander lagen. So rangierte Cathrine Gräser mit 67,4 Prozent auf dem 15. Platz. Das waren nur vier Punkte weniger als Fabienne Böckmann erhalten hatte. Laura Bach und ihr Short Cut fanden heute noch zu keiner optimalen Losgelassenheit und rangierten mit immer noch guten 66,7 Prozent auf Rang 20.

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