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Montag, 19.09.2022 um 15:41

Villingendorf: Pia-Luise Baur gewinnt Großen Preis, Hendrik Mader und Marian Müller am Sonntag in Höchstform

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Der erste gemeinsame S-Sieg und dann direkt in einem Zweisterne-Springen: Pia-Luise Baur und der neunjährige Iscayo konnten im Großen Preis von Villingendorf ihre ganze Klasse ausspielen. In der Ehrenrunde galoppierte der Biscayo-Sohn munter bockend über den Platz, eine lachende Pia-Luise im Sattel, die später nur grinsend meinte: „So ist er eben.“ Da war ihr Ehrenpreis, ein Mountainbike, in der extra Ehrenrunde auf Rädern schon etwas einfacher zu händeln. Zweiter wurde Thomas Volk mit seinem 14-jährigen Holsteiner Limerick, Halbbruder väterlicherseits zu Jana Wargers‘ Limbridge. Im Juli hat Kai Ruggaber die Zügel des achtjährigen Iren Travalo übernommen. Seither geht die Erfolgskurve steil nach oben, Platz drei. Jochen Teufel und sein spektakulär springender Franzose Arc en ciel du Gaia wurden mit einem Fehler aus dem Umlauf Vierte. Auch Markus Kölz und sein 14-jähriger DSP-Wallach Dornadello mussten im Normalparcours einen Abwurf in Kauf nehmen, in der Siegerrunde blieb alles liegen: Platz fünf. Selbst gezogen und selbst ausgebildet: Maximilian Bremicker und seine OS-Stute Lexy Lou sind ein bewährtes Team, das zeigten sie auch im Hauptspringen am Sonntag: Platz sechs. Adrian Schmid und Rossen Raytchev waren zwei der gerade mal fünf Reiter, die ohne Fehler aus dem Umlauf kamen. Bei ihnen klapperte es dann zu deutlich in der Siegerrunde: Rang sieben und acht. Landesmeister Sebastian Heller, der Herbolzheimer Ausbilder Michael Herhalt und die Hüttentälerin Marina Pingel durften sich auch ohne Siegerrunde über eine Platzierung freuen, die sie ihren flotten Vierfehler-Runden im Normalparcours zu verdanken hatten.

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Die Amateure haben am Sonntag ebenfalls gezeigt, wie schnell man eine Siegerrunde reiten kann. Allen voran Hendrik Mader. Mit seinem 14-jährigen Quinto holte er sich überlegen den Sieg, knackte als Einziger die 30 Sekunden-Marke im Stechen. Der Hannoveraner v. Quintender sprang in allen drei Prüfungen der Amateur-Tour überragende Runden und hatte nicht einen Abwurf zu verbuchen. Platz zwei ging an Christian Wieber und seinen 13-jährigen Jack Sparrow vor Stefanie Herhalt, die mit der neunjährigen Hannoveranerin Pep for Air Dritte wurde. Ralf Rundel sprang mit dem elfjährigen Paco Blue van’t Breezerhof auf Platz vier, Julia Strohhäcker und ihre 12-jährige KWPN-Stute First Choice wurden Fünfte. Andreas Wittlinger ritt im Sattel des neunjährigen Kannan-Sohnes Kaschmir auf Platz sechs. Joachim Durst und Ulrich Möck ritten auf die Plätze sieben und acht, Nick Armbruster machte sich zum 15. Geburtstag mit seiner achten S-Platzierung selbst ein tolles Geschenk. Sonja Matyas hatte mit ihrer 14-jährigen Colorit-Tochter Capri etwas Pech im Stechen, die Stute stoppte an Sprung eins. Ihre Reiterin brachte den Parcours dann ruhig und kontrolliert zu Ende: Platz zehn. Stefanie Herhalt, Melanie Grießhaber und Wiebke Bera waren ebenfalls platziert. Für letztere ist es die erste S-Platzierung mit ihrem 13-jährigen Cayo Z.

Die Amateure haben am Sonntag ebenfalls gezeigt, wie schnell man eine Siegerrunde reiten kann. Allen voran Hendrik Mader. Mit seinem 14-jährigen Quinto holte er sich überlegen den Sieg, knackte als Einziger die 30 Sekunden-Marke im Stechen. Der Hannoveraner v. Quintender sprang in allen drei Prüfungen der Amateur-Tour überragende Runden und hatte nicht einen Abwurf zu verbuchen. Platz zwei ging an Christian Wieber und seinen 13-jährigen Jack Sparrow vor Stefanie Herhalt, die mit der neunjährigen Hannoveranerin Pep for Air Dritte wurde. Ralf Rundel sprang mit dem elfjährigen Paco Blue van’t Breezerhof auf Platz vier, Julia Strohhäcker und ihre 12-jährige KWPN-Stute First Choice wurden Fünfte. Andreas Wittlinger ritt im Sattel des neunjährigen Kannan-Sohnes Kaschmir auf Platz sechs. Joachim Durst und Ulrich Möck ritten auf die Plätze sieben und acht, Nick Armbruster machte sich zum 15. Geburtstag mit seiner achten S-Platzierung selbst ein tolles Geschenk. Sonja Matyas hatte mit ihrer 14-jährigen Colorit-Tochter Capri etwas Pech im Stechen, die Stute stoppte an Sprung eins. Ihre Reiterin brachte den Parcours dann ruhig und kontrolliert zu Ende: Platz zehn. Stefanie Herhalt, Melanie Grießhaber und Wiebke Bera waren ebenfalls platziert. Für letztere ist es die erste S-Platzierung mit ihrem 13-jährigen Cayo Z.

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