Ein Traum wird wahr: Lisa Caspers erster Start bei den Bundeschampionaten
Schon bevor sie richtig laufen konnte, war Lisa Casper zu Gast auf den Bundeschampionaten, fieberte mit ihrer Mutter Nicole mit und den anderen Ausbildern des Gestüts Birkhof. Kein Wunder also, dass die 19-jährige Nachwuchsdressurreiterin schon lange den Traum hegte, selbst mal an Deutschlands wichtigstem Turnier für Nachwuchspferde teilzunehmen. Schon im letzten Jahr hätte der Traum Realität werden können, mit dem damals noch dreijährigen Sir Copperfield hatte sich Lisa Casper das Ticket für Warendorf gesichert, nachdem sich die beiden in Darmstadt die Silbermedaille bei den DSP-Championaten gesichert hatten. Kurz vor den Bundeschampionaten hatte der lackschwarze Nachkomme des Secret aus einer Belantis-Mutter dann allerdings eine Kolik, der Traum von den Bundeschampionaten platze damit vorerst. Sir Copperfield stand die Kolik durch. In der neuen Saison nahmen Lisa Casper und der DSP-Wallach aus der Zucht von Heike Gehrung-Kauderer dann erneut Anlauf. In Donzdorf und Ludwigsburg gewannen die beiden im Frühjahr diesen Jahrs eine Reitpferdeprüfung. In Weilheim sicherte sich Sir Copperfield unter der jungen Amazone den Vize-Titel bei den Landeschampionaten, wenig später überzeugten die beiden bei der zweiten Sichtung für Warendorf bei den DSP-Championaten in Darmstadt. In diesem Jahr sollte es mit dem Traum von den Bundeschampionaten klappen.
„Man versucht cool und konzentriert zu bleiben, aber natürlich war ich auch aufgeregt.“ beschreibt Lisa Casper die Stimmung vor ihrem ersten Start im Hexenkessel des Warendorfer Reitpferdevierecks. Als Ziel hatte sich Lisa Casper gesetzt, eine „schöne, souveräne Runde zu reiten“. Die drehten die beiden nun auch. Im Feld der vierjährigen Stuten und Wallach erhielt der Rappwallach eine Endnote von 7,8 und setzte sich damit ins Mittelfeld. Die Richter hatten alle Einzelnoten mit 8,0 oder besser bewertet. Lediglich die Schrittnote schlug mit 6,5 negativ ins Gewicht. „Ich weiß, dass Sir Copperfield im Schritt ein Manko hat. Mir war bewusst, dass es mit diesem Schritt auch schwer wird ins Finale zukommen. Aber natürlich habe ich insgeheim darauf gehofft.“ gibt Casper ehrlich zu. Zu dem Secret-Sohn pflegt Lisa Casper eine ganz besondere Beziehung. Als Fohlen hatte Papa Thomas Casper den Rappen mit dem markanten Fleck auf den Nüstern entdeckt und bereits Anteile an dem vielversprechenden Fohlen gesichert, mittlerweile steht Sir Copperfield vollkommen im Besitz des Birkhof-Gestütschefs. Dementsprechend wuchs der Wallach auf dem Donzdorfer Gestüt auf, wurde dreijährig dort aufgestallt und angeritten. „Als Sir Copperfield das vierte oder fünfte Mal unter dem Sattel war, habe ich übernommen. Er ist das erste junge Pferd, dass ich von so früh an begleiten durfte. Das macht den Start hier natürlich ganz besonders für mich.“ erklärt Lisa Casper stolz.
„Man versucht cool und konzentriert zu bleiben, aber natürlich war ich auch aufgeregt.“ beschreibt Lisa Casper die Stimmung vor ihrem ersten Start im Hexenkessel des Warendorfer Reitpferdevierecks. Als Ziel hatte sich Lisa Casper gesetzt, eine „schöne, souveräne Runde zu reiten“. Die drehten die beiden nun auch. Im Feld der vierjährigen Stuten und Wallach erhielt der Rappwallach eine Endnote von 7,8 und setzte sich damit ins Mittelfeld. Die Richter hatten alle Einzelnoten mit 8,0 oder besser bewertet. Lediglich die Schrittnote schlug mit 6,5 negativ ins Gewicht. „Ich weiß, dass Sir Copperfield im Schritt ein Manko hat. Mir war bewusst, dass es mit diesem Schritt auch schwer wird ins Finale zukommen. Aber natürlich habe ich insgeheim darauf gehofft.“ gibt Casper ehrlich zu. Zu dem Secret-Sohn pflegt Lisa Casper eine ganz besondere Beziehung. Als Fohlen hatte Papa Thomas Casper den Rappen mit dem markanten Fleck auf den Nüstern entdeckt und bereits Anteile an dem vielversprechenden Fohlen gesichert, mittlerweile steht Sir Copperfield vollkommen im Besitz des Birkhof-Gestütschefs. Dementsprechend wuchs der Wallach auf dem Donzdorfer Gestüt auf, wurde dreijährig dort aufgestallt und angeritten. „Als Sir Copperfield das vierte oder fünfte Mal unter dem Sattel war, habe ich übernommen. Er ist das erste junge Pferd, dass ich von so früh an begleiten durfte. Das macht den Start hier natürlich ganz besonders für mich.“ erklärt Lisa Casper stolz.
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