Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Sonntag, 28.08.2022 um 17:55

Münster: fischerChelsea ist nicht zu bremsen!

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Zuletzt hatte fischerChelsea im Sommer 2021 auf sich aufmerksam gemacht. Etwa als die Westfalen-Tochter des Check In unter ihrem langjähriger Ausbilder Michael Jung den Großen Preis von Mannheim auf Vier-Sterne-Niveau gewann oder zu zwei internationalen Siegen im französischen St. Tropez Anfang Juli des vergangenen Jahres galoppierte. Danach fiel fischerChelsea verletzungsbedingt lange aus, doch nun meldete sich die 14-jährige Stute in gewohnter Manier und zwei kräftigen Ausrufezeichen in Münster auf großem Parkett zurück. Nachdem Jung bereits zum Turnier-Auftakt des „Turnier der Sieger“ ein Springen der Mittleren Tour mit fischerChelsea gewinnen konnte, sollte das Duo aus Horb auch heute im Finale der Mittleren Tour nicht zu schlagen sein. Im abschließenden Zwei-Phasen-Springen nahm Jung der Konkurrenz fast eine ganze Sekunde ab. Der Ire Jeremy Sweetnam wurde mit Brown Star Z Zweiter. Gestern noch hatte Jung den Westfalen Wallach Chuck Chai auf Platz zehn in einem 1,50 Meter springen geführt.

Im Viereck war es erneut der Württemberger First Romance unter Dorothee Schneider, der zu gefallen wusste. Der Sohn des Fürst Romancier aus der Zucht von Carolin Weber gewann zum Turnier-Abschluss den national ausgeschriebenen Grand Prix Special auf Vier-Sterne-Niveau mit beachtlichen 76,824 Prozent und deutlichem Abstand zur Konkurrenz. Der nächste große Coup nach den internationalen Siegen im österreichischen Fritzens oder Wiesbaden vor einigen Wochen. Sandra Nuxoll und Bonheur de la Vie folgten in Münster mit 73,078 Prozent auf dem Silberrang. (akb)

Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
×
Reiterjournal Special

Warte mal kurz...

Hat Dir der Beitrag gefallen? Ja? Dann schnupper doch mal in unsere Printausgaben.

gleich gehts weiter...