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Sonntag, 28.08.2022 um 10:34

Weilheim: Mehr geht nicht!

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Die Siegerin des diesjährigen Pony Spring-Masters steht fest. Im abschließenden Finalspringen im Rahmen der Württembergischen Meisterschaften in Weilheim an der Teck setzte sich Elisabeth Marie Geisinger gegen ihre Konkurrentinnen durch und sicherte sich somit nicht nur den Pony Master-Titel sondern auch die Goldmedaille der Ponyreiter. Mehr geht wohl nicht! Dabei hatte die Favoritin als letzte Starterin des rar besetzten Feldes ein leichtes Spiel, denn bis zum Schluss gab es noch keinen Null-Fehler-Ritt. Geführt hatte Allegra Hüttig mit ihrem Sietlands Gustav, die am WPSV-Oxer einen ärgerlichen Fehler in Kauf nehmen musste. Auch Vroni Grüber und Lena Habisreutinger hatten einige Strafpunkte kassiert. So war klar: Bleibt „Lissy“ mit dem Ponywallach Pricetag aus dem Besitz ihrer Freundin Chiara Ebrahimi fehlerfrei, ist ihr der Titel sicher. Die junge Kaderreiterin meisterte den Parcours im Sattel des neunjährigen Prince Charming-Sohnes mit bemerkenswertem Überblick und viel Routine, sodass die fehlerfreie Runde verdient mit dem Sieg belohnt wurde. Zum Stechen war es leider nicht gekommen und so landete Lena Habisreutinger mit Mandolana hinter Allegra Hüttig und ihrem „Gusti“ auf dem dritten Platz. Vroni Grüber und ihre Ponystute Lara galoppierten auf den vierten Rang. Da lediglich vier Teilnehmerpaare an den Start gegangen sind, sieht das Reglement vor, dass nur die Goldmedaille verliehen wird. Doch wo sind die Ponyreiter, die bei den Württembergischen Meisterschaften um die Medaillen kämpfen? Schon seit Jahren klagt man im Ponysport über sinkende Teilnehmerzahlen. So auch Wolfgang Arnold, Landestrainer der Ponyspringreiter. Das Problem sieht der Profi vor allem darin, dass es weder Reiter- noch Ponynachwuchs gibt. Auch weiterhin ist der Ausschuss bemüht, den Ponysport mit Hilfe von Lehrgängen und Sichtungen zu unterstützen und neue Gesichter für den Ponysport zu gewinnen. (lb)

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