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Sonntag, 21.08.2022 um 06:52

Sissi, die junge Siegerin

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Der baden-württembergische Springreiter-Nachwuchs war selten besser. "So sieht Harmonie zwischen Reiterin und Pferd aus", schwärmte der erfahrene bayerische Ausbilder Jürgen Strauß, der mit Dieter Melwitz am Samstag in Killingen die Jury in der Qualifikation zum Nürnberger Burg Pokal der Springreiter-Junioren bildete. Er galt Cecilia Huttrop-Hage, genannt „Sissi“, in Anlehnung an die berühmten Filme: Sissi, die junge Siegerin.
Das 14-jährige Mädchen vom Gestüt Albführen, ausgestattet mit einer optimalen Reiterfigur, begeisterte Richter (und Zuschauer) in Killingen so sehr, dass sie für ihren Ritt im Sattel des Holsteiners Due-Diligence eine Wertnote von 9,0 bekam. Das hat es in der nun fast 15-jährigen Geschichte noch nicht sehr oft gegeben.

Auf dem kompakten Platz in Ellwangen-Killingen, dem Turnier der Familie Walter, bot der baden-württembergische Springreiternachwuchs überhaupt starke Leistungen. Man kann sich kaum an eine „Nürnberger-Saison“ erinnern, die besser besetzt war. Sieben Paare bekamen eine Note von 8,0 und besser!

Hinter Huttrop-Hage bekam Thierri Wagner vom Hardthof in Stetten am Kalten Markt mit dem zehnjährigen Bayern Balous Bellissimo eine 8,6 – er hat sich das Jahr über von Turnier zu Turnier gesteigert. Eine 8,5 vergab die Jury an die erst 13-jährige Children-Bundeskaderreiterin Maximiliane Fimpel aus Kißlegg auf Pivot de Coeurs. Mit 8,4 hatte die bereits routinierte Vanessa Kölz vom Burkhardshof in Winnenden die Prüfung eröffnet. Da dachte man, man hätte schon die Siegerin gesehen – aber da kam noch was.

Elisabeth Maria Geisinger verdiente sich mit der kräftigen Stute Lillith eine 8,2, Chiara Ebrahimi mit der hübschen Stute Dragon Queen und Fabian Beck aus dem nordbadischen Buchen mit Quintus wurden mit 8,0 bewertet (rok/Foto: Doris Matthaes -Cecilia Hutttrop-Hage/Due-Diligence.

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