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Sonntag, 07.08.2022 um 16:53

„Super-Mario“ siegt in Jagstzell

Wer auf der Ostalb und im Hohenlohischen gewinnen will, muss erst mal an Mario Walter vorbei. Das wurde wieder einmal am Sonntag im S-Springen von Jagstzell klar, dass der Solar-Unternehmer mit seiner Oldenburger Schimmelstute Kiss de Semilly für sich entschied. Das Ausnahmepferd ist gerade erst sieben Jahre alt. Walter, der neulich beinahe Landesmeister geworden wäre, verwies den routinierten Bayern Christoph Kaufmann mit Boston du Banney auf den zweiten Platz. Dahinter Lokalmatadorin Katharina Schlosser mit starken und stilistisch sauberen Runden auf Donna Doria und Quiet and surprise.

Die Vorstandschaft des Reit- und Fahrvereins Jagstzell hatten sich entschieden künftig den eigenen Ebbe-Flut-Platz als Turnierplatz zu nutzen. Die Anlage des Nachbarn Marlen und Josef Schlosser, Inhaber der Fa. Schlosser Holzbau Holzwelten für Morgen wurde als Vorbereitungsplatz genutzt. Daneben stand die vereinseigene Reithalle als Vorbereitungsplatz und Dressurplatz für die Reitwettbewerbe zur Verfügung. Der große Parkplatz unmittelbar neben der Anlage des Vereins garantierte ein Turnier der kurzen Wege.Bereits am Donnerstag, der ganz im Zeichen des Dressursports stand, hatte sich eine rekordverdächtige Anzahl an Starter angemeldet. Neben den Reitwettbewerben stand als Finalprüfung eine Dressurprüfung der Klasse M auf dem Programm, die Sandy Kühnle vor Yvonne Bernhard für sich entscheiden konnte.Auch am Sonntag konnte nahezu jede Leistungsklasse bei einer der Prüfungen starten. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Starterzahl im großen Preis von Jagstzell einem Springen der Klasse S* mehr als verdoppelt. Mit 30 Starter, von denen 29 angetreten sind, war es eine große Herausforderung für das Parcoursbauerteam Joachim Lehmann und Martin Nepper, hier die Richtigen für die Siegerrunde heraus zu filtern. Turnierleiter Lothar Egenmeier betonte: "Die vielen positiven Rückmeldungen sowohl von den Teilnehmern als auch den Zuschauern haben bestätigt, dass der Verein mit seinem Turnier auf dem richtigen Weg ist und sich für die Zukunft keine Sorgen machen muss."

(rok/Foto: Doris Matthaes)

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