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Samstag, 30.07.2022 um 16:52

Fano diesmal weit vorne

© honorarfreie Nutzung des Bildes
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Landesmeisterin Jasmin Schaudt hat auf dem Birkhof die Hackordnung wieder hergestellt: Im „Special“ am Samstagmittag war sie nicht zu schlagen. Das ist sogar noch untertrieben, denn mit fast 74.5 Prozent und einer nahezu fehlerfreien Vorstellung ritt sie mit dem zwölfjährigen bunten Fuchs Fano weit voraus.

Höhepunkte im „Special“ waren die Piaffen und Passagen sowie die ausdrucksstarken Tempiwechsel, für die der internationale Richter Gotthilf Riexinger sogar eine Neun vergab. Jasmin Schaudt verwies die deutlich gesteigerte Bayerin Franziska Stieglmaier auf der schwungvollen und losgelassenen DSP-Stute Dauphin (von Damon Hill) auf Rang zwei vor „Hausherrin“ Nicole Casper auf der weiter gesteigerten Don Diamond-Tochter Don Röschen.

Eine starke Runde lieferte U25-Landesmeisterin Anna Casper ab. Im Sattel der Stute Donna Clara, die gerade sehr beständig abliefert, bekam sie in ihrem ersten „Special“ 69 Prozent der Punkte.

Incrivel deutlich gesteigert

Die frühere hessische Berufsreitermeisterin Nina Kudernak siegte im Sattel des zehnjährigen Hannoverans Queolito in der Vor-Qualifikation des „Louisdor-Preises“ mit 70.3 Prozent der Punkte. Die Prüfung war geprägt von talentierten jungen Grand Prix-Pferden, die aber zu viele Fehler hatten. So wie der favorisierte und bereits erfahrene zehnjährige Oldenburger Foundation-Sohn Ferrari OLD unter dem bayerischen Ausbilder Rudolf Widmann, der um fünf Punkte hinter dem Siegerpaar blieb. Die Qualifikation für das Frankfurter Finale findet am Finaltag auf dem Birkhof statt – Ferrari (nomen es omen) ist der Favorit, aber die ersten beiden Platzierten qualifizieren sich für das Finale.

Da hat Katrin Burger durchaus noch Chancen, denn sie stellte ihren Lusitano-Schimmel Incrivel deutlich gelassener und gesteigert vor: 70 Prozent und Rang drei – als beste Baden-Württembergerin – waren der Lohn. Im Sattel des Marbacher Vererbers Durello S lieferte die Brettener Ausbilderin ein starke reiterliche Leistung ab. Von dem Paar dürfte man noch hören.

Linder hadert mit Riexinger

Als Vierte haderte Ann-Kathrin Lindner schwer mit dem Richterurteil von Gotthilf Riexinger. Der internationale Richter aus Reutlingen stufte Lindner mit dem zehnjährigen Württemberger FBW Lord of Dance bei 65,7 Prozent ein – satte fünf Prozent weniger als zum Beispiel sein Jury-Kollege Dr. Carsten Munk. Ohne Riexingers strenges Urteil wäre das Paar auf einem vorderen Platz gelandet.

Am Vormittag hatte Kristina Olson auf dem Württemberger FBW Dorys Dream erneut die S-Dressur der Kleinen Tour gewonnen, sogar noch überlegener als am Vortag  (rok/Fotos: Doris Matthaes).

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