Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Sonntag, 24.07.2022 um 18:16

„Selbstgemacht“ zum Sieg

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Es hatte sich angebahnt: in den letzten Wochen sammelte Thomas Kluge mit seinem dreizehnjährigen, selbstgezogenen Württemberger Lewinson zahlreiche vordere Platzierungen in S-Springen. Nachdem die Beiden schon 2018 im Waiblinger Reiterverein in einem S-Springen gewannen, klappte es heute wiederum mit dem Sieg im Großen Preis.

Es ist eine schöne Geschichte: Der Murrhardter Amateur und Träger des Goldenen Reitabzeichen hat den Württemberger selbst ausgebildet, von Springpferdeprüfungen bis hin zu ersten S-Springen vorgestellt. Diese gegenseitige Routine zahlte sich heute aus. Den Umlauf beendete das Paar mit einer sauberen Nullrunde in der zweitschnellsten Zeit. Einzig Verena Kölz, die gestrige Siegerin des S-Springens, war im Umlauf schneller. Im Stechen riskierte der Murrhardter dann alles, nahm enge Wendungen und lieferte eine blitzschnelle Nullrunde in einer Zeit von 39,65 Sekunden. Verena Kölz und ihr 17-jähriger Landor lieferten wie am gestrigen Tag stark ab. Im Stechen reichte die gute Nullrunde in einer Zeit von 40,10 Sekunden jedoch nicht ganz für den Sieg. Mit etwas Abstand zum Spitzenduo folgte Christian Pfeifer mit dem neunjährigen Schimmel Carl Günther. Die Beiden zeigten im Stechen ebenso eine gute Runde ohne Abwürfe (43,71 Sekunden). Daniel Gantner und der erst achtjährige Casall-Nachkomme Caytano lieferten im Stechen die vierte Nullrunde in einer Zeit von 46,96 Sekunden. Der gestrige Zweitplatzierte, Markus Kölz, musste im Stechen im Sattel von SG`s Air Pilot einen Abwurf in Kauf nehmen (40,06 Sekunden). Lucas Wenz durfte sich als schnellster Vierfehlerritt im Umlauf als Letztplatzierter ebenso über eine Schleife freuen.

Das vorherige M**-Springen war mal wieder ganz in der Hand der Familie Kölz. Markus Kölz und der zehnjährige Württemberger Acajou du Theillet (Z.: Roland Lächele) sicherten sich mit zwei Sekunden Abstand zum Zweitplatzierten den Sieg. Auf Platz zwei rangierte der Bereiter von Markus Kölz, Marvin Frey mit Stay Cool. Rang drei ging an Michael Pfisterer vom RFV Öhringen. Vanessa Kölz sicherte sich in ihrem ersten M**-Springen zugleich eine Platzierung und setzte sich auf den vierten Platz. Auf dem fünften Platz folgte wiederum ein Kölz`sches Familienmitglied, Anna-Lena Kölz und ihre Cira freute sich über die blaue Schleife. 

Nun heißt es im Reiterverein Waiblingen durchschnaufen, bevor am kommenden Freitag das große Dressurturnier startet. Schon am Freitag steht eine S*-Dressur auf dem Programm. (msb)

Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
×
Reiterjournal Special

Warte mal kurz...

Hat Dir der Beitrag gefallen? Ja? Dann schnupper doch mal in unsere Printausgaben.

gleich gehts weiter...