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Donnerstag, 21.07.2022 um 19:24

Darmstadt: Tag der Doppelsiege

© honorarfreie Nutzung des Bildes

In Darmstadt standen heute für die Dressur- und Springpferde zunächst die Einlaufprüfungen auf dem Programm. Bei den sechsjährigen Dressurpferden gab es gleich zwei Sieger. Zum einen Ines Knoll und die Benicio-Zack-Tochter Bella Benicia, eine in Baden-Württemberg gezogene DSP-Stute aus der Zucht und in Besitz von Fritz Fleischmann stehend. Für das Paar gab es eine 8,0. Die erreichten auch Elliot Patterson und der in Bayern gezogene DSP-Wallach Dopo Domani v. Domani-Boston (Z.: Josef Bauer, B.: Zuchthof Wadenspanner). Richtig spannend wird es für die Sechsjährigen am Sonntagmorgen: Dann konkurrieren Sie um den DSP-Titel und um die begehrten Tickets zum Bundeschampionat.

Und auch bei den fünfjährigen Dressurpferden teilten sich zwei Pferde den Sieg. Zu einer Endnote von 7,9 die Oldenburgerstute trabte Fine Fleury v. For Romance II-Fidertanz (Z.: Götz Rüter, B.: Ernst Rus) unter Sylvia Gugler. Genauso überzeugend war der Auftritt von Fayola v. Franklin-Der Designer (Hann., Z.: Gestüt Lewitz, B.: Linda Schmidt) unter Samantha Theresa Völlger. Die Fünfjährigen treten bereits am Samstag im DSP-Finale an und bewerben sich ebenfalls um Tickets für Warendorf. 

Die Springpferdeprüfung der Klasse L wurde in zwei Abteilungen gewertet. In der ersten Abteilung sicherte sich Sophie Hinners mit der fünfjährigen Hannoveranerstute Dialotta v. Diacontinus-Stolzenberg (Z.: Anna Steffen, B.: Sportpferde Herbert) den Sieg. Dialotta wurde von den Richtern mit der Traumnote 9,0 bedacht. Riana Eisenmenger saß im Sattel des Siegers der zweiten Abteilung: der sechsjährige westfälisch gezogene Hengst Chattanooga by Zyx v. Catoki Boy-Comme il faut (Z.: Otmar Eckermann, B.: Christa Mikulski) sprang zu einer Endnote von 8,8.

Und auch die Springpferdeprüfung der Klasse M wurde in zwei Abteilungen gewertet. Mit 8,7 siegten in der ersten Abteilung Günter Treiber und die in Baden-Württemberg gezogene DSP-Stute Cadora v. Cador-Lancer III (Z.: ZG Sabie und Rainer Spindler, B.: Günter Treiber). Im Sattel des Siegers der zweiten Abteilung saß erneut Sophie Hinners. Sie hatte denn 2016 geborenen Hannoveraner Hengst Cornet XL v. Cornet Obolesnky-Lex Lugar gesattelt. Der Hengst stammt aus der Zucht der Pferdezucht Dr. Rowold und steht in Besitz von Ursula Reichle. Den Ritt der Beiden bewerteten die Richter heute mit 8,5. Für die fünf- und sechsjährigen Springpferde wird es am Samstag ernst. Dann geht es um die DSP-Titel und die Fahrkarten für Warendorf!

 

Neben den jungen Prüfungen für die jungen Pferde standen heute auch die ersten schweren Prüfungen auf dem Programm. Den Sieg in der S‘ auf Trense sicherte sich Thomas Wagner mit Fly me to the moon v. Fürstenball mit 70,811%. Und auch im Parcours wurde das erste schwere Springen ausgetragen. Die Siegerin heißt abermals Sophie Hinners, diesmal im Sattel von Kishaniki v. Latour VDM. Die Beiden lieferten eine blitzsaubere Runde in 65,79 Sekunden.

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