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Mittwoch, 13.07.2022 um 13:00

CHI Donaueschingen: Veränderter Rahmen soll Dressurelite in den Schlosspark locken

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Das Veranstaltungsteam des internationalen S. D. Fürst Joachim zu Fürstenberg-Gedächtnisturniers steckt voll und ganz in den Vorbereitungen für die 65. Ausgabe des beliebten Turniers im Donaueschinger Schlosspark. Schon Anfang des Jahres gab Turnierchef Kaspar Funke bekannt, dass das Turnier in diesem Jahr unter einem veränderten Konzept stattfinden wird. „Aufgrund der Ukrainekrise und der damit verbundenen mangelnden Planungssicherheit haben wir uns für eine reine Dressurveranstaltung entschieden“, erläuterte der Turnierleiter Kaspar Funke. Bei der gestrigen Pressekonferenz wurde das neue Turnierkonzept genauer vorgestellt.

„Den Platz wird man nicht wiedererkennen“, beschreibt Niklas Dorste, Geschäftsführer der ESCON-Marketing GmbH. Erstmals wird es am Dressurviereck vier große Tribünen geben. An beiden langen Seiten finden sich Tribünen mit Sitzplätzen bzw. Tischen. Zudem flankiert ein separater Logenbereich die kurze Seite. Ebenso neu ist die Verlegung der Stallzelte, die sich in diesem Jahr auf der zum Abreiteplatz gegenüberliegenden Straßenseite befinden werden. Dies ermöglicht den Pferden nicht nur mehr Ruhe und eine verbesserte Erholungsphase, sondern ebenso darf man sich dadurch auf eine großzügige Ausstellermeile um den Abreiteplatz freuen. Neben der neuen Ausstellermeile entsteht ein großer VIP-Bereich mit bester Sicht auf den Abreiteplatz. Apropos Abreiteplatz: Für eine nochmals verbesserte Vorbereitung für Pferd und Reiter gibt es im neuen Stallzeltbereich einen weiteren Abreiteplatz. Diese Veränderungen sollen deutlich verbesserte Rahmenbedingungen für Pferd und Reiter schaffen und den Zuschauern ein wahres Dressurerlebnis ermöglichen.

Die Besuchermeile verfügt schon jetzt über tolle Aussteller mit Produkten aus Reitsport, Lifestyle sowie einem umfangreichen Gastronomieangebot. Doch natürlich ist auch aus sportlicher Sicht so einiges geboten. „Trotzdem sich der diesjährige Termin direkt nach den Weltmeisterschaften befindet, haben wir schon jetzt Zusagen von hochkarätigen Reitern aus Deutschland und dem Ausland.“, beschreibt Kaspar Funke das Starterfeld. So haben u.a. Isabell Werth, Helen Langenhanenberg, Therese Nilshagen und Anabel Balkenhol einen Start im Schlosspark von Donaueschingen versichert. Um die Attraktivität des Turniers zu steigern, wurde ein komplettes Prüfungsangebot angestrebt. Die internationale Große Tour auf Viersterneniveau besteht aus einem Grand Prix, woraus sich zehn Reiter in einen Grand Prix Special und zehn Reiter in eine Grand Prix Kür qualifizieren. Darüber hinaus wurde die Attraktivität für die Reiter gesteigert, in dem sie mit zwei Pferden startberechtigt sind. Auch die Nachwuchspferde- und reiter sowie die Reiter aus der Region sollen nicht zu kurz kommen. Zwei S-Dressuren für sieben bis zehnjährige Pferde, eine (internationale) Junioren- und Junge Reiter Tour sowie S-Dressuren für Amateure komplettieren das diesjährige Programm.

Besonders erfreulich ist, dass dem Veranstaltungsteam auch nach der Pandemie keiner der Sponsoren weggebrochen ist. „Egal in welcher Form, aber alle Sponsoren sind auch nach der Pandemie mit dabei. Das freut uns ganz besonders und spornt uns natürlich enorm an“, beschreibt Kaspar Funke zum Abschluss der Pressekonferenz stolz. Man kann gespannt sein, wie diese Neuauflage des Donaueschinger Klassikers aussehen und ankommen wird. Schon jetzt können Sie sich Tickets (www.ticketmaster.de) sichern. (mb)

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