Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Sonntag, 03.07.2022 um 11:14

Budapest: Deutschland qualifiziert sich für das EEF-Nationenpreis-Finale

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Erst vor wenigen Tagen siegten die deutschen Springreiter vor heimischer Kulisse im Nationenpreis beim CHIO in Aachen, nun wiederholte die deutsche Equipe diesen Erfolg beim EEF-Halbfinale in Budapest und löste sich eines der wenig verbleibenden Finaltickets für Warschau. Vertreten wurde das deutsche Team in der ungarischen Hauptstadt erneut von Sophie Hinners und dem überragend springenden Million Dollar, Jörne Sprehe mit der KWPN-Stute Hot Easy sowie zwei bekannten Paaren aus Baden-Württemberg, nämlich Sven Schlüsselburg auf seinem Schimmelwallach Bud Spencer und Marcel Marschall mit Coolio. Nach der ersten Runde lag die deutsche Equipe ohne Strafpunkte noch klar in Führung, denn Schlüsselburg, Hinners und Sprehe hatten den 1,50m hohen Parcours allesamt fehlerfrei überwunden. Lediglich Marcel Marschall kassierte einen Abwurf. Im zweiten Umlauf lief es zuerst weniger rund für das Team um Equipechef David Will, denn als bei Auftaktreiter Marcel Marschall acht weitere Strafpunkte verbucht werden mussten, rückte die Schweiz mit einem fehlerfreien Ritt auf und auch Österreich war auf dem Vormarsch. Wie schon vor einigen Wochen in Bratislava war es Sven Schlüsselburg, der in beiden Umläufen eine weiße Weste behielt und somit maßgebend zum Sieg des deutschen Teams beitrug. „Ich war bereits beim Abreiten sehr konzentriert und Buddy gab mir ein unglaublich gutes Gefühl“, so Schlüsselburg. Zwar hatte Sophie Hinner ebenfalls einen Fehler, doch da auch bei den anderen Equipen weitere Stangen zu Boden fielen, war für Schlusslichtreiterin Jörne Sprehe klar, dass Deutschland auch mit weiteren vier Strafpunkten noch gewinnen würde. Als die Amazone bis zum vorletzten Sprung fehlerfrei blieb, war klar: Deutschland siegt mit acht Fehlerpunkten vor der Schweiz und Österreich. (lb)

Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
×
Reiterjournal Special

Warte mal kurz...

Hat Dir der Beitrag gefallen? Ja? Dann schnupper doch mal in unsere Printausgaben.

gleich gehts weiter...