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Sonntag, 26.06.2022 um 16:50

Aachen: Alia Knack siegt im Finale des NetAachen-Preises

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Erstmals finden bereits am ersten Turnierwochenende des CHIO Aachen Springprüfungen auf dem geschichtsträchtigen Gelände statt, neben den Voltigieren eröffneten 2022 also auch die U25-Springreiter den Turnierklassiker. Das Ländle war an diesem ersten Wochenende durch Alia Knack bestens vertreten. Knack gewann im Sattel ihres Spitzenpferdes Campari den NetAachen-Preis, ein internationales U25-Springen mit zwei Umläufen über 1,40 Meter.

In der offiziellen Pressemitteilung des Turniers heißt es dazu:

Alia Knack und Campari VII, das ist eine lange Geschichte. 2017 waren die beiden noch mit dem deutschen Team bei den Europameisterschaften der Children, also der U14-Jährigen am Start. Im vergangenen Jahr vertraten sie Deutschland bei der Europameisterschaft der Junioren. Nun ist die gerade mal 18 Jahre junge Baden-Württembergerin ins Junge Reiter-Lager aufgestiegen, war erstmals in Aachen am Start und sicherte sich mit Erfolgspartner Campari VII auf Anhieb den 2021 neu eingeführten NetAachen-Preis für die Young Riders. Das dürfte einer der größten Erfolge in ihrer Karriere sein.

Alia Knack gehörte 2021 dem ersten Jahrgang des CHIO Aachen CAMPUS-Exzellenzprogramms an. Eine überaus lehrreiche Zeit für sie, „es hat mir unter anderem deutlich mehr Selbstbewusstsein gegeben“, so die Reiterin am Sonntag nach ihrem Siegesritt. Entsprechend beeindruckend war die Art, wie Knack am Sonntag gewann. Von acht Paaren im Stechen blieb nur die Hälfte fehlerfrei. Und die 47,87 Sekunden, mit denen Campari VII über den Kurs fegte waren von den anderen drei Paaren nicht annähernd einzuholen. Die zweitschnellste Nullrunde gegen die Uhr lieferten Laura Hetzel (22) und ihre KWPN-Stute Ficardi B mi 50,41 Sekunden. Sie waren ihrerseits noch einmal fast vier Sekunden schneller als die Kanadierin Alicia Timm mit der irischen Stute Loughnavatta (54,21), Rang drei für sie. (PM/akb)

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