Beim Vierkampf bleibt Luft nach oben
Die baden-württembergischen Vierkämpfer gehören zu den besten - Schwimmern. Das ist das Fazit des Bundesvierkampfs, der am Wochenende in Langenfeld im rheinländischen Kreis Mettmann ausgetragen worden ist. Seitdem diese "Deutschen Meisterschaften" im Vierkampf im vergangenen Jahr in Baden-Württemberg ausgetragen worden waren, nämlich in Achern in der Ortenau, schaut man hierzulande etwas genauer auf die laufenden und schwimmenden Reiter. "Wir haben uns zum letzten Jahr verbessert und wollen dies jetzt noch mehr ausbauen", so fasste es Theresa Rauscher zusammen, die gemeinsam mit dem Nordbadener Pferdewirtschaftsmeister Udo Wittenborn die Vierkämpfer des Landes trainert.
Zufrieden konnten die Equipechefs noch nicht sein. Im Bundesvierkampf - ausgetragen im Klasse A - belegte das Team BaWü den zehnten Platz (von elf), im Bundesnachwuchsvierkampf - auf E-Niveau - wurde es Rang neun. "Insgesamt noch ausbaufähig", findet Theresa Rauscher. Dabei waren die Baden-Württemberger in der ersten Disziplin, dem Schwimmen, gut gestartet. Sie begannen den Wettkampf auf den Teamplätzen zwei und fünf. Dann konnten sie aber die Ergebnisse nicht halten und fielen zurück. Am Reiten muss gefeilt werden.
Am Ende war Oskar Rauscher, einziger junger Mann im Team, die wirklich positive Überraschung. Auf Rang 13 und bester Schwimmer schnitt er als bester männlicher Teilnehmer ab, Zum A-Team gehörten außerdem Mariella Pavaria, Wolke-Marie Dähmlow und Theresa Bold, zum E-Team Ronja Wörz, Anna Gröbner und Jella Liv Engelhardt (rok/Foto: Rauscher)
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