München: Finale bei den DSP-Hengsttagen!
Heute stand München ganz im Zeichen der Dressurhengste. Im Freilaufen zeigten die Bewegungskünstler ihr Können. Insgesamt wurden 23 Hengste mit dem begehrten Körprädikat ausgestattet, acht von ihnen wurden prämiert.
Vornweg, als Dressursieger 2022 trabte der lackschwarze Sohn des Don Royal aus einer Quadroneur-Mutter aus der Erfolgszucht von Dr. Frank Klakow. Sportkommissar Jörg Schrödter kam bei seinem Kommentar ins Schwärmen: „Dies ist ein Pferd, welches seinesgleichen sucht!“ Der Rappe zeigte sich über alle Tage hinweg temperamentsüberlegen, stehts angenehm ruhig und trotzdem auf den Punkt präsent. Mit dynamischen Grundgangarten präsentierte er sich mit sehr guter Balance, in den Verstärkungen immer bedeutender werdend. Schrödter prophezeite ihm eine große Karriere für Sport und Zucht. Für seine züchterischen Verdienste wurde Dr. Frank Klakow mit der FN-Plakette in Gold ausgezeichnet.
Neben dem Sieger wurden sieben weitere Hengste prämiert, darunter drei aus dem baden-württembergischen Lot. Hier imponierte zunächst der in Baden-Württemberg gezogene Sohn des Fair Game-Sandro Hit aus der Zucht von Ernst Rus, ausgestellt durch die Xenophon 2 GmbH. Schrödter beschrieb den Hengst als perfekte Mischung des Vaters und Muttervaters. Ein vielversprechendes, top modelliertes Dressurpferd, mit viel Ausdruck.
Neben dem Sieger wurden sieben weitere Hengste prämiert, darunter drei aus dem baden-württembergischen Lot. Hier imponierte zunächst der in Baden-Württemberg gezogene Sohn des Fair Game-Sandro Hit aus der Zucht von Ernst Rus, ausgestellt durch die Xenophon 2 GmbH. Schrödter beschrieb den Hengst als perfekte Mischung des Vaters und Muttervaters. Ein vielversprechendes, top modelliertes Dressurpferd, mit viel Ausdruck.
Neben dem Sieger wurden sieben weitere Hengste prämiert, darunter drei aus dem baden-württembergischen Lot. Hier imponierte zunächst der in Baden-Württemberg gezogene Sohn des Fair Game-Sandro Hit aus der Zucht von Ernst Rus, ausgestellt durch die Xenophon 2 GmbH. Schrödter beschrieb den Hengst als perfekte Mischung des Vaters und Muttervaters. Ein vielversprechendes, top modelliertes Dressurpferd, mit viel Ausdruck.
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