Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Sonntag, 26.09.2021 um 16:19

Lamprechtshausen: Größter Erfolg für Nina Merkel

Damit hätte sie wohl selbst nicht gerechnet: Nina Merkel aus Albstadt mischte heute im Großen Preis von Salzburg in Lamprechtshausen über 1,45 m ganz vorne mit. Mit der 14-jährigen Württemberger Stute Escorada aus der familieneigenen Zucht wurde sie am Ende Dritte hinter Patrik Majher mit Claude und der Weltmeisterin von 2018, Simone Blum mit Diachacco. Unglaublich geradezu. Merkel feierte zudem ihren ersten internationalen Triumph mit diesem Erfolg.

Die Amateur-Springreiterin lebt mit ihrem Mann Stephan auf dem Hofgut Süßer Grund in Albstadt – dort betreiben sie einen Einstellerstall für Freizeit- wie Profireiter sowie ein Hotel mit Restaurant. Der Sieg im Großen Preis von Lamprechtshausen ist zweifellos der größte in der Karriere von Nina Merkel. Und er ist zudem noch etwas ganz besonderes: Denn es ist das erste Wochenende nach der Babypause, an dem Merkel wieder schwer geritten ist. "Wenn mein Mann mich nicht ermutigt hätte, hätte ich das nicht gemacht", gab sie hinterher zu. Doch in den letzten Wochen war nach der Geburt von Jolina am 2. Januar nicht nur Glück im Hause Merkel. Der Züchter von Escoarada, Nina Merkels Vater, ist vor vier Wochen verstorben. "Umso stolzer und glücklicher bin ich, dass er dies vielleicht von oben gesehen hat. Die Ausbildung wurde komplett von uns selbst gemacht und ohne die Unterstützung von meinem Papa bis zum Tode und meinem Mann und Team wäre das als Amateur auch nicht möglich gewesen." (mos)

Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
×
Reiterjournal Special

Warte mal kurz...

Hat Dir der Beitrag gefallen? Ja? Dann schnupper doch mal in unsere Printausgaben.

gleich gehts weiter...