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Sonntag, 26.09.2021 um 15:52

DAM Münster: Drei Top 10-Plätze und ein Final-Sieg für BW

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Für eine Medaille hat es in diesem Jahr bei den baden-württembergischen Teilnehmern der Deutschen Amateur-Meisterschaften nicht gereicht. In der Länderwertung wurde es am Ende der siebte Platz. Den Sieg holten die Westfalen vor Weser-Ems und Hessen.

Und doch gab es ein Spitzenresultat am Schlusstag. In der dritten Wertungsprüfung der Springreiter zum Deutschen Amateur-Championat siegte Manuel Back aus St. Leon-Rot mit der Württemberger Stute Chipsy Lady v. Canstakko (Z.: Willi Bürkel). Mehr als zwei Sekunden holte Back am Ende in dem M** mit Siegerrunde auf Friederike Willmers mit Quarzit heraus. Das war toll. Damit verbesserte sich Back am Ende auch in der Gesamtwertung noch auf Rang zehn. Katja Rauner schnitt hier für das Ländle am besten am. Mit Coralie wurde sie Gesamt-Siebte, Gregory Wiegand und Webster K. verpassten auf dem zehnten Platz nur knapp die Top 10. Meisterin im Championat wurde Friederike Willmers mit Quarzit.

Im Finale zur Deutschen Amateur Meisterschaft Springen, also der auf S-Niveau, brillierte am Schlusstag noch mal Cristine Ludäscher. Die Reiterin aus Rümmingen und der Hannoveraner Wallach Cardhu blieben fehlerfrei im Finale und wurden mit der Leistung Neunte - in der Gesamtwertung sogar Sechste. Das war der beste Platz in allen Meisterschaften für Baden-Württemberg. Hier holte sich den Meistertitel Nadine Legros für Hannover auf Cassila. 

Cristine Ludäscher, die schon im vergangenen Jahr Teilnehmerin in Münster war, war richtig happy: "Ich bin super super zufrieden, es hätte nicht besser laufen können. Cardhu ist genial gesprungen. Ich bin so stolz auf ihn. Insgesamt war eine tolle Veranstaltung mit top Bedingungen. Richtig genial war der Zusammenhalt und die Stimmung in unserem Team - gerade, dass Dressur und Springen gemischt waren. Das war ein geniales Gefühl - unglaublich. Toll war auch, dass wir von Baden-Württemberg Schabracken und Fahnen hatten. Das hat es noch mal speziell gemacht."

In der Prix St. Georg Kür, dem Finale zur Deutschen Amateur-Meisterschaft Dressur, ritt Melina Katz aus Bad Schönborn unter die besten zehn. Sie wurde mit 71,458 Prozent Achte und hätte sogar noch ein paar Plätze weiter vorne landen können. Auch in der Gesamtwertung wurde Katz mit Betty Barkley Achte, Isabelle Eberhardt mit Flamenco beendete die Meisterschaften auf Rang 13. Melina Katz war am Ende sehr zufrieden: "Bei der Anreise hätte ich nicht gedacht, dass es so ausging. Mit meinem ersten Ritt war ich sehr zufrieden, dass wir direkt im Finale gelandet sind. An der Kür kann ich auch gar nichts aussetzen. Es hat alles extrem gut geklappt." (mos)

Fotos: Equitaris

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