Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Montag, 13.09.2021 um 06:36

49. Fronhofener Fohlenmarkt mit sehr gutem Ergebnis

Die derzeit äußerst gute Marktlage bei Fohlen hat sich auch beim Fronhofener Fohlenmarkt 2021 durch ein sehr positives Auktionsergebnis bemerkbar gemacht. Sowohl beim Preisgefüge, dem Durchschnittspreis und Umsatz als auch bei der Verkaufsquote konnte der Vorsitzende des veranstaltenden Pferdezuchtvereins Ravensburg, Alfons Bauhofer, sehr zufrieden sein.

 

Bei schönstem Spätsommerwetter herrschte unter den zahlreichen Zuschauern beste Stimmung. Für die 20 wieder unter freiem Himmel versteigerten Fohlen konnte ein in Fronhofen bisher noch nie erreichter Durchschnittspreis von 4.250 Euro erzielt werden. Insgesamt 17 Fohlen fanden einen neuen Besitzer. Gleich sieben Fohlen erzielten einen Preis von mehr als 5.000 Euro. An der Spitze des Preisrankings stand mit 7.100 Euro dabei das typvolle Stutfohlen von Vermeer/Flemmingh (Z.: Sabine Waidmann, Ausst.: Moritz Friesch), dass sich ein Züchter aus Giengen/Brenz für die Ergänzung seines Bestandes sicherte. Das bewegungsstarke Viva Gold/Dr. Jackson Hengstfohlen wurde für 7.000 Euro von einem renommierten Hengstaufzüchter auf der Schwäbischen Alb erworben. Weitere Käufer waren Ausbildungs- und Zuchtställe aus der Region Oberschwaben, was die regionale Bedeutung des Fronhofener Fohlenmarktes als Schnittstelle zwischen Sport und Zucht deutlich macht. Vermarktungsleiter Norbert Freistedt, der in Fronhofen erneut als Auktionator tätig war, zeigte sich mit dem Ergebnis sehr zufrieden: „Der Markt in Fronhofen hat in den letzten Jahren deutlich zugelegt und auch in diesem Jahr seine Berechtigung als Auktionsplatz unter Beweis gestellt“.  

Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
×
Reiterjournal Special

Warte mal kurz...

Hat Dir der Beitrag gefallen? Ja? Dann schnupper doch mal in unsere Printausgaben.

gleich gehts weiter...