Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Sonntag, 25.07.2021 um 14:15

Pony Spring-Master: Melina-Shary Mild kämpft sich nach oben

Die Saison des Pony Spring-Masters in Baden-Württemberg nähert sich immer weiter dem großen Finale Ende August in Weilheim. Nach der nächsten Station an diesem Wochenende in Rot am See steht nur noch die Qualifikation in Durmersheim aus. Und eine junge Dame kristallisiert sich immer deutlicher als Favoritin heraus: Nach ihrem Sieg in Ichenheim im Rahmen der Landesmeisterschaften lieferte Melina-Shary Mild auch in Rot am See ab. Ihr französischer Ponywallach Style de Blonde ist eine sichere Bank - als Einziger blieb der 15-Jährige Flieger sowohl im Umlauf als auch im Stechen des L-Springens fehlerfei. Damit baute die Juniorin ihren Vorsprung im Gesamtklassement weiter aus. Mild hat ihr Finalticket sicher in der Tasche. Deutlicher schneller im Stechen waren sowohl Johanna Pernthaler auf Dubai als auch Eileen Ott mit der bewährten Kira-Bell. Beide kassierten aber einen Hindernisfehler, die Plätze zwei und drei. Der Initiator der Serie, Pony-Papst Heinz Bürk, ließ es sich nicht nehmen selbst vor Ort zu sein. Der redselige Schwabe bleibt die tragende Säule im Jugendsport.

Im ersten S-Springen trumpfte der Aalener Marcel Baßler mit seinem Erfolgspferd, dem Holsteiner Laterne auf. Fast fünf Sekunden nahm er Pablo Escassi mit dem in den Niederlanden gezogenen Flashback VL und Rainer Schwab im Sattel von Dum Drum auf Platz zwei und drei ab. Der Sieg, so höchst verdient.

Im Punkte-S hatten dann die Damen das Sagen. Annika Link siegte mit ihrem For Player vor Sandra Deufel und der eigens gezogenen Württemberger-Stute Belle Petite sowie Jungpferde-Expertin Nicole Ostermann auf Dobolensky. (FA)

Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
×
Reiterjournal Special

Warte mal kurz...

Hat Dir der Beitrag gefallen? Ja? Dann schnupper doch mal in unsere Printausgaben.

gleich gehts weiter...