Großer Preis von Tübingen: Christa Jung geht in die Vollen
Beim Abschlussspringen auf Zwei-Sterne-Niveau forderte die internationale Parcourschefin Christa Jung ihre "Kundschaft" noch einmal deutlich. Der Große Preis von Tübingen war anspruchsvoll, nur drei Springreiter behielten im Umlauf eine weiße Weste. Patrik Majher, Mario Walter und Amazone Marina Pingel machten im Stechen den Sieg unter sich aus. Als Favorit war Majhers Claude in die Entscheidung gegangen, nachdem der neunjährige Westfale schon in der vergangenen Saison Drei-Sterne-Grand Prixs für sich entscheiden konnte - wie unter anderem beim internationalen Turnier in Wels (Österreich). Und Majher. slowakischer Europameisterschaftsteilnehmer von 2015, wurde der Favoritenrolle gerecht. Claude, den er selbst von Springpferde A bis in die schwere Klasse ausbildete, sprang tadellos. 38,64 Sekunden bedeuteten die Bestzeit. Selbst Seriensieger Mario Walter musste mit seiner eigens gezogenen Cora de la Rosa die Konkurrenz ziehen lassen. Der Killinger zeigte sich mit Platz zwei dennoch zufrieden. Nach zwei Stangen am Boden im Stechparcours blieb Hüttentals Marina Pingel auf Carvico "nur" Platz drei. (FA)
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