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Mittwoch, 30.06.2021 um 20:04

Weilheim/Teck: Auftakt der Springpferde

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Der Startschuss ist gefallen! In Weilheim/Teck haben heute die Höveler Landeschampionate begonnen. Eröffnet haben die Landeschampionate die Springpferde, die schon Morgen ihre Champions ermitteln werden. Am Freitag und Samstag werden sich dann die Reitpferde und -ponys sowie die Dressurpferde messen, bevor der Sonntag ganz im Zeichen der Stuten stehen wird – hier wird die Franz-Strahl-Schäfer-Schau stattfinden. Diese findet zum ersten Mal nicht an ihrem üblichen Termin, dem 3. Oktober, statt.

Zweimal Marbach in Front

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Den Anfang machten heute die jüngsten Springpferde: In einer Springpferdeprüfung der Klasse A* traten zwölf vierjährige Pferde an. Allen voran führte die Marbacher Hauptgestütsstute Mata Hari das Feld an. Unter ihrer Ausbilderin Eileen Meier zeigte die Million Dollar/Escudo I-Tochter (DSP/BW, Z.+B.: Haupt- und Landgestüt Marbach) ihr Vermögen. Mit einer harmonischen und gleichmäßigen Runde galoppierte die Stute zu einer Endnote von 8,0. Dies war nicht der erste Sieg des Paares in dieser Saison. So konnten sie sich beispielsweise auch schon einen Sieg in Öpfingen, Standort der ersten Qualifikation der PSA-Tour, sichern. Hinter Mata Hari platzierte sich heute der ebenfalls aus dem Zuchtgebiet Baden-Württemberg stammende Hengst Zassini unter Nicole Ostermann. Der Zaccorado Blue/Cassini I-Sohn stammt aus der Zucht von Klaus Isaak, in dessen Besitz er auch steht. Mutter Valencia VII ist auch Mutter von Concordia v. Colorit (Z.+B.: Klaus Isaak), die unter David Will bereits auf internationale Erfolge verweisen kann. Zassini und Nicole Ostermann zeigten heute eine souveräne Vorstellung, die mit 7,9 bewertet wurde.

 

Bei den fünfjährigen Springpferden gab es wenig später wieder allen Grund zur Freude für das Haupt- und Landgestüt Marbach. Eva-Maria Lühr und der Landbeschäler Doctor Blue v. Durango VDL/Veron (Westfale, Z.: J. Otten, B.: Haupt- und Landgestüte Marbach) setzten sich in der Springpferdeprüfung der Klasse L mit 8,6 an die Spitze des elfköpfigen Feldes. Der gekörte Hengst legte 2019 einen sehr guten 50-Tage Test ab (WN Springen 8,8, bester Dreijähriger) und zeigte auch im Turniersport schon sehr gute Leistungen. Hinter ihm platzierten sich heute Tanja Fuhrer und der Holsteiner-Wallach Mufasa v. Colore/Singulord Joter (Z.: Erja Aholainen, B.: Der Pferdestall GmbH). Das Paar erreichte eine Endnote von 8,4. Bestes Pferd aus dem Zuchtgebiet Baden-Württemberg in dieser Prüfung war Queen of the Night v. Quite Easy I/Cassito (Z.+B.: Patrick Blösch) unter Anne Götter auf Rang vier.

Den Anfang machten heute die jüngsten Springpferde: In einer Springpferdeprüfung der Klasse A* traten zwölf vierjährige Pferde an. Allen voran führte die Marbacher Hauptgestütsstute

Den Anfang machten heute die jüngsten Springpferde: In einer Springpferdeprüfung der Klasse A* traten zwölf vierjährige Pferde an. Allen voran führte die Marbacher Hauptgestütsstute Mata Hari das Feld an. Unter ihrer Ausbilderin Eileen Meier zeigte die Million Dollar/Escudo I-Tochter (DSP/BW, Z.+B.: Haupt- und Landgestüt Marbach) ihr Vermögen. Mit einer harmonischen und gleichmäßigen Runde galoppierte die Stute zu einer Endnote von 8,0. Dies war nicht der erste Sieg des Paares in dieser Saison. So konnten sie sich beispielsweise auch schon einen Sieg in Öpfingen, Standort der ersten Qualifikation der PSA-Tour, sichern. Hinter Mata Hari platzierte sich heute der ebenfalls aus dem Zuchtgebiet Baden-Württemberg stammende Hengst Zassini unter Nicole Ostermann. Der Zaccorado Blue/Cassini I-Sohn stammt aus der Zucht von Klaus Isaak, in dessen Besitz er auch steht. Mutter Valencia VII ist auch Mutter von Concordia v. Colorit (Z.+B.: Klaus Isaak), die unter David Will bereits auf internationale Erfolge verweisen kann. Zassini und Nicole Ostermann zeigten heute eine souveräne Vorstellung, die mit 7,9 bewertet wurde.

 

Bei den fünfjährigen Springpferden gab es wenig später wieder allen Grund zur Freude für das Haupt- und Landgestüt Marbach. Eva-Maria Lühr und der Landbeschäler Doctor Blue v. Durango VDL/Veron (Westfale, Z.: J. Otten, B.: Haupt- und Landgestüte Marbach) setzten sich in der Springpferdeprüfung der Klasse L mit 8,6 an die Spitze des elfköpfigen Feldes. Der gekörte Hengst legte 2019 einen sehr guten 50-Tage Test ab (WN Springen 8,8, bester Dreijähriger) und zeigte auch im Turniersport schon sehr gute Leistungen. Hinter ihm platzierten sich heute Tanja Fuhrer und der Holsteiner-Wallach Mufasa v. Colore/Singulord Joter (Z.: Erja Aholainen, B.: Der Pferdestall GmbH). Das Paar erreichte eine Endnote von 8,4. Bestes Pferd aus dem Zuchtgebiet Baden-Württemberg in dieser Prüfung war Queen of the Night v. Quite Easy I/Cassito (Z.+B.: Patrick Blösch) unter Anne Götter auf Rang vier.

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