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Sonntag, 27.06.2021 um 13:38

Viel Lob für Schopfheimer Dressurturnier

Ganz im Süden Baden-Württembergs liegt dieses Jahr ein Mittelpunkt des Landes, was hochklassige Reitturniere angeht: In Schopfheim auf dem Gestüt Sengelen der Familie Trefzger. Ihre Turnierserie haben sie jetzt am Wochenende mit einem erneuten Dressur-Turnier mit schweren Prüfungen fortgesetzt. Immer mehr gute Dressurreiter werden auf den Standort aufmerksam.

„Man wird hier mit großartiger südbadischer Gastfreundlichkeit empfangen“, freute sich zum Beispiel die Asbacher Ausbilderin Renate Gohr-Bimmel, die zu den erfolgreichsten Reitern des Turniers gehörte. Obwohl das Gestüt Sengelen mit Parcoursbauer und Springtrainer Volker Trefzger und Springreiterin Rebecca Hotz eher im Springsport vertreten ist, sind die Bedingungen, wie Boden, Technik und Richterteam für den Dressursport optimal, bescheinigt die mehrfache Landesmeisterin. In Schopfheim wurde übrigens die ganze Breite des Turniersports gezeigt, von Reiterwettbewerb bis Inter I-Kür am Sonntagmittag: So sieht die Antwort mutiger Veranstalter auf Corona aus!

In der Intermediare-I-Kür am Sonntagmittag blieb das Starterfeld allerdings klein; es war die erste Aufgabe mit dieser Anforderung im Land seit der Corona-Pause. Einige Reiter feilen noch an ihrem Kür-Auftritt.

Die beste Vorstellung zeigte Miriam Anhalt, in der Schweiz ansässige Schwarzwälderin, auf dem Westfalenhengst Rock Forever – sie bekam stattliche 75 Prozent der Punkte.

Die erste S-Dressur am Freitag hatte Renate Gohr-Bimmel im Sattel des zehnjährigen Davvero gewonnen, ein Württemberger reinsten Birkhof-Blutes (Denaria/Alassio) aus der Zucht von Robert Zeller in Aalen. Samstags siegte erneut Martin Schaudts Schülerin Jennifer Nagel auf dem auffälligen neunjährigen Jazz-Sohn Jeandet.

Am nächsten Wochenende geht es in Schopfheim schon wieder weiter: mit vier Tagen Springturnier und fünf S-Springen, darunter ein Zwei-Sterne-Springen als Großer Preis am Sonntag.

 (rok/Foto von Renate Gohr/Davvero: Doris Matthaes)

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