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Sonntag, 06.06.2021 um 13:26

Balve: Kür-Silber für Ann-Kathrin Lindner

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Die Europameisterin Ann-Kathrin Lindner trat in die U25 Kür in Balve bei den Deutschen Meisterschaften als Favoritin an, klar. Sie hatte bereits Gold im Grand Prix gewonnen und die erste Wertung. Und schließlich musste noch der größte Konkurrent Raphael Netz zurückziehen, weil sein Hengst Elastico am Freitagabend Fieber hatte. Er fuhr nach Hause. Also war der Weg eigentlich frei für die Reiterin aus Ilsfeld.

Doch der Sport ist nunmal so spannend, weil man es hier mit Tieren zu tun hat - und die sind nicht jeden Tag gleich wie der andere. Und so stand Lindner am Ende "nur" auf Rang zwei bei diesen ersten Deutschen Meiterschaften U25, die zugleich auch die einzigen und letzten für Lindner waren, die sich in ihrem letzten U25-Jahr befindet. Eine neue Kür präsentierte die Physiotherapeutin, zu modernen Popsongs von David Guetta, Caro Emerald und Co. Doch gleich zu Anfang bei der ersten Grußaufstellung stand ihr Württemberger FBW Sunfire hinten etwas breit, dann gleich zu Anfang ein Taktfehler in der ersten Passagetour, später noch ein Fehler in den Wechseln. Es lief nicht so ganz rund wie die Tage zuvor und der San Amour-Nachkomme wirkte auch etwas müde. So waren es am Ende 77,775 Prozent und Silber.

Überraschend Gold ging an Ellen Richter, letztjährige Piaff-Finalistin, mit dem erst zehnjährigen Westfalen Wallach Vinay v. Vitalis. 78,000 Prozent waren Gold wert. Und Richter, die vor Lindner in die Prüfung musste, zeigte an diesem Tag auch wirklich das noch energiereichste Pferd. Zu Songs von The Greatest Show präsentierte sich der Wallach frisch, mit viel Energie, toll gesprungenen Wechseln und ganz viel Gleichmäßigkeit. Da ist für die Zukunft noch ganz schön was zu erwarten von den beiden.

Zum zweiten Mal Bronze ging an Hannah Erbe mit dem 14-jährigen Rheinländer Wallach Carlos FRH (77,725 Prozent).

Übrigens: Auch mit Flatley zeigte Lindner noch mal eine harmonische Runde. Der 17-Jährige wurde von Lindner gut und locker vorgestellt und kam mit 73,725 Prozent auf Rang acht. (mos)

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