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Freitag, 07.05.2021 um 12:46

Birkhof: Ernesto gelingt ein Comeback nach Maß

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Es war eine Weile ruhig geworden um den Ehrenwort-Sohn Ernesto. Vor dreieinhalb Jahren war er zuletzt auf einem Turnier in Deutschland gesichtet worden - damals unter Hedda Droege im Kurz-Grand Prix von Schenefeld. Danach ging die Reise des Westfalen in den Stall von Andreas Helgstrand nach Dänemark. Dort wurde Ernesto weiter nach Italien verkauft. Seiner neuen Besitzerin fiel die Reiterei der damaligen Helgstrand-Bereiterin Meike Lang damals ins Auge. Als die Italienerin dann vor drei Monaten nach Hilfe suchte, erinnerte sie sich an die Dressurreiterin aus dem Schwabenland. Im Februar zog der Westfalen-Wallach so zu Lang ins Gestüt Neuhaus. "Das war nicht ganz einfach, Ernesto hat lange kein Turnier gesehen und war nicht mehr im Training", erinnert sich die Ausbilderin an die ersten Tage zurück. Doch die beiden sind schnell zusammengewachsen, in Donzdorf feierte Ernesto unter Langs Sattel Turnierpremiere. Nach Platz zwei im St. Georg gestern waren die beiden heute mit über 71 Prozent in der Intermediare I das Maß der Dinge. "Er war im Viereck richtig an, aber hat mir vertraut. Das hat Spaß gemacht", strahlte die Siegerin. Noch etwas Routine möchten Lang mit ihrem neuen Partner nun sammeln, und dann - wenn möglich - am iWest Dressur Cup 2021 teilnehmen.

Hinter Lang und Ernesto reihten sich auf Platz zwei Chiara Rüesch und Aron ein. Die Jettweilerin zeigte auf dem Birkhof feinstes Reiten - Harmonie war der große Trumpf ihrer Vorstellung. Mit 70,263 Prozent belohnte das Richterteam um Katrina Wüst ihre Runde. Völlig verdient! Die Vortagessieger Ina Casper und Dancing Mirena traten nicht ganz so mutig wie im St. Georg auf. 68,947 Prozent brachten Rang drei.

Insgesamt war die Intermediare I durch Licht und Schatten geteilt. Nicht für alle Teilnehmer hatte sich der Mut auf Zwei-Sterne-Niveau anzutreten am Ende auch ausgezahlt. (FA)

Foto: D.Matthaes

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