Datenschutzeinstellungen

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des Weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den "Cookie-Einstellungen".

Mit Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

Sonntag, 02.05.2021 um 16:04

Schwedischer Sieg im Championat von Mannheim

Alter Schwede! Peder Fredericson, Europameister von 2017, hat mit einer stilistisch sauberen und schnellen Runde das „Championat von Mannheim“ gewonnen, den ersten der beiden Großen Preise beim zuschauerlosen Maimarkt-Turnier, dotiert mit 60 000 Euro. Der 49-jährige Skandinavier hatte das Stechen eröffnet und gleich eine Zeit vorgelegt, die als Messlatte allen anderen zu hoch war – obwohl der 15-jährige Schwedenschimmel Catch Me Not S eigentlich eher etwas hölzern galoppiert, aber effizient und wendig. So wurde der Pferdename zum Omen. Keine konnte das Schwedenpaar einholen, obwohl es viele versuchten.

David Will aus Dagobertshausen war am nächsten dran, als einzigem gelang ihm im Stechen mit dem Franzosen Quentucky Jolly eine bessere Zeit; aber ein zu Boden fallendes Klötzchen an der berüchtigten Mannheimer Wellenmauer warf ihn auf Rang sieben zurück. Christian Ahlmann  war im Sattel des großen belgischen Fuchswallachs Mandato van de Neerheide bester Deutscher auf Rang drei hinter dem elegant reitenden Iren Mark Mc Auley auf dem Zangersheide-Wallach Thunder.

Es war der erste ausländische Sieg im Championat von Mannheim seit 2013, damals siegte der Wahl-Ukrainer Cassio Rivetti, ein Jahr zuvor war der Sieg schon mal in Schweden gelandet: bei Dietmar Guglers Bereiterin Angelica Augustsson auf Mic Mac du Tillard.

Christian Kukuk aus dem Stall Beerbaum zeigte mit dem belgischen Zuchthengst Mumbai die schönsten Runden der Prüfung.

Pech für Richard Vogel, der nach wie vor für den Mannheimer Reiterverein startet: Im Sattel des großen Holländers Floyo VDL war er im Umlauf souverän unterwegs, erst am letzten Sprung berührte der Wallach eine Stange. Damit spielte das Paar in der Entscheidung keine Rolle mehr. Floyo steht in baden-württembergischen Besitz; er gehört Dana Rösch aus Königsbach-Stein bei Pforzheim (rok/Foto: Stefan Lafrentz)

 

 

© honorarfreie Nutzung des Bildes
Bewerten
  • - nicht gut
  • - sehr gut
Übersicht
×
Reiterjournal Special

Warte mal kurz...

Hat Dir der Beitrag gefallen? Ja? Dann schnupper doch mal in unsere Printausgaben.

gleich gehts weiter...