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Samstag, 17.10.2020 um 16:25

Pony-Master: „Professor“ DSP De Long

Es gibt Ponys, die Professoren sind: Der 14-jährige DSP-Hengst De Long ist so einer, ein Lehrmeister. Nun hat auch Marlena Maria Binder aus Bad Boll im Sattel des prächtigen Dunkelbraunen einen Titel geholt: In Göppingen wurde die 15-jährige Ponyreiterin verdient und mit Abstand Siegerin im Pony-Master-Finale. In der schwierigen Kür bekam sie über 76 Prozent der Punkte. „Das war hochverdient und entspricht dem Verlauf der Saison“, beurteilte Landestrainer Rudi Brügge, der mit dem Finalfeld in Göppingen durchaus zufrieden war.

Marlene Maria Binder, engagiert begleitet von Trainer Michael Bühl, schloss damit eine sehr beständige Saison ab – mit Medaillen bei den Süddeutschen und einem Finalplatz bei den Deutschen Meisterschaften. Das Beste ist, das Paar hat noch ein ganzes Jahr im Ponylager.

Interessanterweise war es der erste Mastertitel für De Long, obwohl er seit jetzt vier Jahren „Ponykinder“ im Land zu Erfolgen trägt, aber der „Master“ war ihnen nie vergönnt, was auch daran liegt, dass die internationalen Cracks in den vergangenen Jahren beim Finale nicht zu schlagen waren: zweimal Antonia Roth und davor Moritz Treffinger. In diesem außergewöhnlichen Jahr verlief die Saisonplanung der Euro-Reiterin Antonia Roth so, dass sie bei den Master-Qualifikationen nicht antreten konnte. So war der Weg frei für DSP De Long und Marlene Maria Binder. Sie nutzte es.

Mit Abstand folgten Jasmin Emanuelle Fetzer aus Rottweil mit Daddys Daydream und Pauline Kelly, gecoacht von Martin Waldvogel, auf den Plätzen vor Bärbel Eppingers Schülerin Liv Emma Sauter mit Mr. Bubble und Carla Porsch, trainiert von Kirsten Maier, mit Arts-Deimona.

Einen schwarzen Tag hatte die zuletzt immer stärker reitende Patricia Meinecke vom Erfolgsstall Schrödter in Riedheim. Ihr zehnjähriger Wallach Clooney vertrat sich beim Einreiten in die Halle, lahmte und musste aus der Prüfung genommen werden (rok/Fotos: Julia Waldenmaier)  

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