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Samstag, 26.09.2020 um 17:54

iWest Cup: Trischberger hält die Schwaben in Schach

Der Auftakt im iWest Cup 2020 ist Geschichte. Erstmals wurde die beliebte Serie auf Intermediare I-Niveau national ausgeschrieben, erstmalig stationierte der Dressur Cup in Balingen. Mit 26 Startern war der Andrang trotz Ausfall der German Masters, dort findet normalerweise das Finale statt, groß. Mehrheitlich wollten es vorallem die Schwaben heute wissen. Doch ein Bayer stand am Ende ganz vorne . Mit dem 14-jährigen Württemberger Lanzelot (Z :Rudolf Stöhr) drehte Franz Trischberger eine Runde voller Höhepunkte. Kleinste Pirouetten, weit durchgesprungene Wechsel und gelungene Verstärkungen brachten den 30-jährigen Ausbilder des Hofgut Allerer an die Spitze. "Lanzelot hat Spaß daran sich im Viereck zu zeigen. Er will alles richtig machen und lernt noch immer dazu", erzählte Trischberger nach seiner Intermediare I, die mit 70,526 Prozent bewertet wurde. Der Dressurreiter hatte extra die Anreise aus Waakirchen auf sich genommen, um am iWest Cup teilzunehmen. "Ich habe in der Serie noch eine Rechnung offen und wollte auch mal wieder raus aus Bayern", schmunzelte der sympathische Profi.

Ihm saß die Konkurrenz aus Baden-Württemberg im Nacken. Vera Breidenbach, die Zweite des Finals von 2019, hatte ihren nun 18-Jährigen Titan in Schuss. Frisch und fehlerfrei steuerte die Württembergische Meisterin ihren Routiniers mit vier Punkten Rückstand auf Platz zwei. Die Kürspezialistin könnte Trischberger morgen gefährlich werden. Zum ersten Mal in der iWest Tour mit von der Partie waren Karen Welz und Sidney. Die Schützlinge von Katrin Burger und Joachim Neubert, mittlerweile elffache S-Sieger, schlugen sich wacker und landeten am Ende auf Platz drei.

Licht und Schatten brachte die vorangegangene Etappe der Serie "The Fourties" nach Balingen. Gastgeberin Angela Kraut sicherte sich nach Platz zwei in Marbach beim Heimspiel mit 68,571 Prozent den Sieg. Ihr Shiraz ist hellwach, die Unternehmerin stellte Feingefühl unter Beweis. Besonders ins Auge gefallen ist aber Christine Eberbachs erst achtjährige Donna de Luxe. Die Don Juan de Hus-Tochter bringt jede Menge "Gummi", Leichtigkeit und Ausdruck ins Viereck. Eberbach, Schülerin von Kalli Streng, weiß die Fuchstute gekonnt in Szene zu setzen. Fehler in den Serienwechseln kosteten den Sieg. Qaitui und Silke Schnell wurden Dritte.

Gleich drei Reiter blieben unter der 60 Prozent-Marke. Da passten Anforderungen und Leistungsstand nicht zusammen.

Die Intermediare II entschieden Bärbel Eppinger und Roy für sich nachdem sie gestern noch in Ludwigsburg am Start gewesen waren. Friedrich Steisslinger zeigte sich auf Platz zwei mit seinem Dynamic Pleasure sehr zufrieden, Katrin Burger und Salazar sowie Natalie Gauß auf Dynamic Pleasure landeten punktgleich auf Platz drei. (FA)

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