Gut wirbelt die Reiter-Wertung auf - Allgäuer hat aber die Nase vorn
Das sie zu den größten Talenten des Landes zählt, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Und doch ist Lea-Sophia Gut eigentlich noch Juniorin. Also noch ein Jahr vor der drei Jahre andauernden Altersklasse der Jungen Reiter bevor dann das Reiter-Kapitel aufschlägt. Doch seitdem sie dem Ponysattel entstiegen ist, mischt die Sulmingerin bei den alten Hasen mit - und tanzt ihnen auch manchmal auf der Nase herum. Ganz so war es heute (noch) nicht im Zeitspringen der Kl. S* in der ersten Wertungsprüfung der Württembergischen Meisterschaften - und doch ist mit der jungen Frau in diesen Tagen zu rechnen. Mit Balam wurde sie Zweite, mit Cekkato zudem Vierte.
Der Sieg in der Prüfung, die einige Zeit verschoben werden musste wegen heftiger Regenfälle, ging an Remo Allgäuer mit Manchester. Dritter wurde Michael Jung mit fischerDaily Impressed, der an diesem Wochenende die regionalen Startmöglichkeiten mit dem Landeschampionat in Weilheim einem Vielseitigkeitsstart in Strzegom vorgezogen hat. (mos)
Foto:Doris Matthaes
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