Mario Walter nimmt den 200. S-Sieg ins Visier
Es gibt Turnierplätze, da läuft es besonders gut. Dazu zählt im Fall von Mario Walter fraglos Ellwangen-Rindelbach. Im letzten Jahr entschied der 43-jährige Unternehmer den Großen Preis hier für sich. Und auch an diesem Wochenende war der Killinger nicht zu schlagen. Nachdem er bereits am Freitag und Samstag die jeweils schwersten Springen des Tages für sich entschied, war er auch im gerade zu Ende gegangenen Großen Preis die Nummer eins. Seinen Württemberger Quindeur (Z. Josef Konle), den Walter als Siebenjährigen übernommen hatte, wendete der Top-Springreiter in der entscheidenden Siegerrunde wie auf dem Teller. Wie beim Mächtigkeitsspringen vor einer Woche beim Heimspiel stand Quindeur auch heute in der Siegerehrung ganz vorne. Für Mario Walter bedeutete das den 180 (!) S- Sieg seiner Karriere. Die 200er- Marke rückt immer mehr ins Visier. Walter gehört weiter zu den stärksten Piloten des Landes.
Dahinter reihten sich mit Maximilian Ziegler und Clarissa sowie Horse Gym's Landinos unter Clement Dagobert Gäste aus Bayern und Frankreich ein. Ramona Kunze, die in Dettingen ihre Chilli Girl an die Spitze führte, behielt auch in Rindelbach eine weiße Weste. Ihre neunjährige Catoki-Tochter ist in großer Form. "Ich glaube sie hat noch mehr drin. Zwei- und Drei-Sterne-Springen wären in der Zukunft toll", schaut die 32-Jährige nach vorne. Von den beiden wird man sicherlich noch hören... (FA)
Foto: Pauls
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