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Sonntag, 23.08.2020 um 13:28

Constantin Sorg wird seiner Favoritenrolle gerecht

© honorarfreie Nutzung des Bildes

Die zweite Qualifikation zur Deutschen Amateur-Meisterschaft im Springen ist Geschichte. Nach Jagstzell fanden die besten Amateure aus Baden-Württemberg heute im Parcours von Rindelbach zusammen. Und wieder setzte sich Auftaktsieger Constantin Sorg durch. Sein Casillas, Württemberger von Cachas x Cento aus eigener Zucht, lief weder im Umlauf noch im Stechen des S*-Springens Gefahr einen Fehler zu machen. Mit kalkuliertem Risiko steuerte Sorg - wie schon in Jagstzell - sein Erfolgspferd zum Sieg. Der 45-jährige Steuerberater aus Fronhofen ist derzeit im Amateursport das Maß der Dinge. Ihm ist auch auf der Deutschen Meisterschaft der Sprung aufs Podium zuzutrauen. Sein Ticket für Ingolstadt, dort finden die nationalen Titelkämpfe der Amateure 2020 statt, müsste er nach seinem achten S-Sieg heute sicher in der Tasche haben. "So ein Pferd wie Casillas hat man wahrscheinlich nur einmal im Leben. Er hat so viel Vermögen und Kampfgeist, das ist unglaublich", schwärmte der Sieger von seinem Sport-Partner. Deshalb stehe sein zehnjähriger Schimmel auch nicht zum Verkauf - Angebote gab es nach den Erfolgen der letzten Wochen einige.

Hinter Sorg reihten sich drei starke Amazonen ein. Neben Sandra Deufel und Belle Petite sowie Katharina Kölz mit Acajou du Theillet auf den Plätzen zwei und drei machte auch Kerstin Carstensen mit Calippa einen guten Job. Die Gattin von Top-Ausbilder Uwe Carstensen aus Riedheim begann ihre Reit-Karriere erst im Alter von 24-Jahren. Im Sattel der Württemberger Chucas-Tochter Calippa festigt sie sich mehr und mehr in der schweren Klasse. Nach Platz vier heute ist ihr erster Start bei Deutschen Meisterschaften in dieser Saison zum Greifen nah. Noch ein paar Zähler in der kommenden Woche in Spöck und Carstensen ist in Ingolstadt mit von der Partie. (FA)

Foto: Nadine Pauls

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