Darmstadt: Baden-Würrtembergs Hengste triumphieren im Reitpferdechampionat!
Heute wurde es in Darmstadt noch einmal richtig spannend: Die Entscheidungen bei den Reitpferden standen auf dem Programm. Und die endeten mit einem Paukenschlag aus Baden-Württembergischer Sicht! Sowohl der Champion der dreijährigen, als auch der der vierjährigen Hengste, stammen aus der Landeszucht! Darüber hinaus darf sich die Landeszucht noch über zwei Vizechampions freuen. Zu guter Letzt: Drei der vier neuen Reitpferdechampions stehen in Besitz von Birkhof-Chef Thomas Casper. Doch nun der Reihe nach.
Bei den dreijährigen Hengsten ging Montgomery v. Morricone I (DSP/BW, Z.: Reinhold Marschall, B.: Thomas Casper) unter Nicola Haug nach seiner souveränen Qualifikation als Favorit in die Prüfung. Dieser Rolle wurde der in München gekörte Hengst auch gerecht. Mit seiner riesigen Mechanik im Trab (9,0) und seiner Rittigkeit überzeugte er und wurde mit 8,6 zum Champion gekrönt.
Bei den vierjährigen Hengsten standen die Vorzeichen anders. Hier hatten die meisten wohl ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Va Bene und Define Dynamic erwartet, doch ein anderer war heute der „lachende Dritte“: Der Topas-Sohn Thapelo (DSP/BW, Z.: ZG Martin und Simone Meder, B.: Thomas Casper) unter Nicola Haug. Dieser lief heute zu seiner Höchstform auf und zeigte sein volles Gangpotential, bei sehr guter Rittigkeit. Gleich dreimal zückten die Richter die 9,0 (Galopp, Schritt, Ausbildung) – das machte 8,7 im Endresultat.
Bei den vierjährigen Hengsten standen die Vorzeichen anders. Hier hatten die meisten wohl ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Va Bene und Define Dynamic erwartet, doch ein anderer war heute der „lachende Dritte“: Der Topas-Sohn Thapelo (DSP/BW, Z.: ZG Martin und Simone Meder, B.: Thomas Casper) unter Nicola Haug. Dieser lief heute zu seiner Höchstform auf und zeigte sein volles Gangpotential, bei sehr guter Rittigkeit. Gleich dreimal zückten die Richter die 9,0 (Galopp, Schritt, Ausbildung) – das machte 8,7 im Endresultat.
Bei den vierjährigen Hengsten standen die Vorzeichen anders. Hier hatten die meisten wohl ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Va Bene und Define Dynamic erwartet, doch ein anderer war heute der „lachende Dritte“: Der Topas-Sohn Thapelo (DSP/BW, Z.: ZG Martin und Simone Meder, B.: Thomas Casper) unter Nicola Haug. Dieser lief heute zu seiner Höchstform auf und zeigte sein volles Gangpotential, bei sehr guter Rittigkeit. Gleich dreimal zückten die Richter die 9,0 (Galopp, Schritt, Ausbildung) – das machte 8,7 im Endresultat.
Bei den vierjährigen Hengsten standen die Vorzeichen anders. Hier hatten die meisten wohl ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Va Bene und Define Dynamic erwartet, doch ein anderer war heute der „lachende Dritte“: Der Topas-Sohn Thapelo (DSP/BW, Z.: ZG Martin und Simone Meder, B.: Thomas Casper) unter Nicola Haug. Dieser lief heute zu seiner Höchstform auf und zeigte sein volles Gangpotential, bei sehr guter Rittigkeit. Gleich dreimal zückten die Richter die 9,0 (Galopp, Schritt, Ausbildung) – das machte 8,7 im Endresultat.
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