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Sonntag, 01.03.2020 um 18:19

Der junge Fürst steht vor den Toren

Luka Nina Hohmann aus Wiesloch sorgt derzeit mit ihrem Dressurwallach Fürst Rubin für Aufsehen: In der Halle von Heidelberg-Kirchheim, wo das Turnier mit dem Dressurwochenende begonnen hat, hätte der Fuchs am Sonntag beinahe seine erste S-Dressur gewonnen – und das mit bubenhaften sieben Jahren, dem Mindesalter für diese Klasse.

Als das Ergebnis von fast 67 Prozent bekannt gegeben wurde, ließ Luka Hohmann ihren Tränen des Glücks freien Lauf. Sie hat sich viel Mühle gegeben mit ihrem Fürst; sie weiß auch, was sie an ihm hat. Luka Hohmann ist gelernte Berufsreiterin, ihre Ausbildung hat sie bei Pieter van der Raadt in Zeutern absolviert. Seit einiger Zeit baut sie eine eigene kleine Pferdeausbildung im Stall Engelberth in Wiesloch auf. Fürst Rubin ist ihr Flaggschiff auf vier Beinen.

Die beiden führten in der S-Dressur bis fast zum Schluss, dann bekam die amtierende Nordbaden-Meisterin Simone Kinzinger mit ihrem Rappen Happy Harley dünne anderthalb Punkte mehr. Der Genauigkeit halber muss man aber sagen, dass die Betriebsleiterin des Hammberger Hofs von einer Wertungsrichterin unterbewertet wurde, sonst wäre der Sieg deutlicher ausgefallen. Der Sieg ging in Ordnung; aber der junge Fürst steht vor den Toren.

Kirchheim wurde zur spannenden Prüfung, vor allem wegen weiterer besonderer Nachwuchspferde im Viereck: Die Fürstenball-Tochter Fürstin Feenstaub wurde unter der Siegerin Simone Kinzinger Vierte; sie ist ebenso erst acht Jahre alt wie Darnell, der lackschwarze Hannoveraner unter Dagmar Melwitz aus Ilsfeld, die Fünfte wurde. Auf die weitere Ausbildung dieser beiden Pferde darf man gespannt sein (rok/Foto: Pfeifer)

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