8er-Team Finale 2020: Diese Reiter vertreten das 8er-Team beim Demo-Training
Das Geheimnis um die Referenten des Demo-Trainings beim großen 8er-Team Finale haben wir bereits letzte Woche (hier >>) gelüftet. Doch wer vertritt das 8er-Team im Sattel in den Trainingseinheiten bei Uta Gräf, Richard Vogel und Felix Vogg? Wir stellen Ihnen die auserwählten Reiterinnen vor.
Das 8er-Team Demo-Training wird Ihnen präsentiert von Bauhofer Reitsport & Mode - www.reitsport-bauhofer.de
Dressur mit Uta Gräf
Tabea Seiz
Das Reiterjournal begleitet Tabea Seiz schon seit Kindesbeinen an. Bereits 2013 gewann die jetzt 15-Jährige eine der begehrten Reiterjournal Wildcards für den Reiterwettbewerb beim CHI Donaueschingen. Doch Tabeas Reitkarriere nahm da erst richtig Fahrt auf. Nach zahlreichen Platzierungen in Klasse E, A und L folgten die Teilnahme im Landesjugendcup-Finale – im Pony- und Großpferdesattel. 2019 gelang der Ilsfelderin im Sattel von Gustav Brause der Durchbruch. Nach der Aufnahme in den Regionalkader und das Reiterjournal 8er-Team, platzierte sich Tabea zusätzlich in Qualifikationen des NÜRNBERGER Burg-Pokals und nahm erfolgreich am Finale der Dressurjunioren beim CHI Donaueschingen teil. Mit dem 14-jährigen Westfalen-Wallach von Grafenstolz entschied die Berufsreitertochter zu Ende der Saison noch eine M*-Dressur für sich.
Tabea Seiz
Das Reiterjournal begleitet Tabea Seiz schon seit Kindesbeinen an. Bereits 2013 gewann die jetzt 15-Jährige eine der begehrten Reiterjournal Wildcards für den Reiterwettbewerb beim CHI Donaueschingen. Doch Tabeas Reitkarriere nahm da erst richtig Fahrt auf. Nach zahlreichen Platzierungen in Klasse E, A und L folgten die Teilnahme im Landesjugendcup-Finale – im Pony- und Großpferdesattel. 2019 gelang der Ilsfelderin im Sattel von Gustav Brause der Durchbruch. Nach der Aufnahme in den Regionalkader und das Reiterjournal 8er-Team, platzierte sich Tabea zusätzlich in Qualifikationen des NÜRNBERGER Burg-Pokals und nahm erfolgreich am Finale der Dressurjunioren beim CHI Donaueschingen teil. Mit dem 14-jährigen Westfalen-Wallach von Grafenstolz entschied die Berufsreitertochter zu Ende der Saison noch eine M*-Dressur für sich.
Tabea SeizDas Reiterjournal begleitet Tabea Seiz schon seit Kindesbeinen an. Bereits 2013 gewann die jetzt 15-Jährige eine der begehrten Reiterjournal Wildcards für d
Tabea Seiz
Das Reiterjournal begleitet Tabea Seiz schon seit Kindesbeinen an. Bereits 2013 gewann die jetzt 15-Jährige eine der begehrten Reiterjournal Wildcards für den Reiterwettbewerb beim CHI Donaueschingen. Doch Tabeas Reitkarriere nahm da erst richtig Fahrt auf. Nach zahlreichen Platzierungen in Klasse E, A und L folgten die Teilnahme im Landesjugendcup-Finale – im Pony- und Großpferdesattel. 2019 gelang der Ilsfelderin im Sattel von Gustav Brause der Durchbruch. Nach der Aufnahme in den Regionalkader und das Reiterjournal 8er-Team, platzierte sich Tabea zusätzlich in Qualifikationen des NÜRNBERGER Burg-Pokals und nahm erfolgreich am Finale der Dressurjunioren beim CHI Donaueschingen teil. Mit dem 14-jährigen Westfalen-Wallach von Grafenstolz entschied die Berufsreitertochter zu Ende der Saison noch eine M*-Dressur für sich.
Tabea Seiz
Das Reiterjournal begleitet Tabea Seiz schon seit Kindesbeinen an. Bereits 2013 gewann die jetzt 15-Jährige eine der begehrten Reiterjournal Wildcards für den Reiterwettbewerb beim CHI Donaueschingen. Doch Tabeas Reitkarriere nahm da erst richtig Fahrt auf. Nach zahlreichen Platzierungen in Klasse E, A und L folgten die Teilnahme im Landesjugendcup-Finale – im Pony- und Großpferdesattel. 2019 gelang der Ilsfelderin im Sattel von Gustav Brause der Durchbruch. Nach der Aufnahme in den Regionalkader und das Reiterjournal 8er-Team, platzierte sich Tabea zusätzlich in Qualifikationen des NÜRNBERGER Burg-Pokals und nahm erfolgreich am Finale der Dressurjunioren beim CHI Donaueschingen teil. Mit dem 14-jährigen Westfalen-Wallach von Grafenstolz entschied die Berufsreitertochter zu Ende der Saison noch eine M*-Dressur für sich.
Tabea SeizDas Reiterjournal begleitet Tabea Seiz schon seit Kindesbeinen an. Bereits 2013 gewann die jetzt 15-Jährige eine der begehrten Reiterjournal Wildcards für d
Tabea Seiz
Das Reiterjournal begleitet Tabea Seiz schon seit Kindesbeinen an. Bereits 2013 gewann die jetzt 15-Jährige eine der begehrten Reiterjournal Wildcards für den Reiterwettbewerb beim CHI Donaueschingen. Doch Tabeas Reitkarriere nahm da erst richtig Fahrt auf. Nach zahlreichen Platzierungen in Klasse E, A und L folgten die Teilnahme im Landesjugendcup-Finale – im Pony- und Großpferdesattel. 2019 gelang der Ilsfelderin im Sattel von Gustav Brause der Durchbruch. Nach der Aufnahme in den Regionalkader und das Reiterjournal 8er-Team, platzierte sich Tabea zusätzlich in Qualifikationen des NÜRNBERGER Burg-Pokals und nahm erfolgreich am Finale der Dressurjunioren beim CHI Donaueschingen teil. Mit dem 14-jährigen Westfalen-Wallach von Grafenstolz entschied die Berufsreitertochter zu Ende der Saison noch eine M*-Dressur für sich.
Tabea Seiz
Das Reiterjournal begleitet Tabea Seiz schon seit Kindesbeinen an. Bereits 2013 gewann die jetzt 15-Jährige eine der begehrten Reiterjournal Wildcards für den Reiterwettbewerb beim CHI Donaueschingen. Doch Tabeas Reitkarriere nahm da erst richtig Fahrt auf. Nach zahlreichen Platzierungen in Klasse E, A und L folgten die Teilnahme im Landesjugendcup-Finale – im Pony- und Großpferdesattel. 2019 gelang der Ilsfelderin im Sattel von Gustav Brause der Durchbruch. Nach der Aufnahme in den Regionalkader und das Reiterjournal 8er-Team, platzierte sich Tabea zusätzlich in Qualifikationen des NÜRNBERGER Burg-Pokals und nahm erfolgreich am Finale der Dressurjunioren beim CHI Donaueschingen teil. Mit dem 14-jährigen Westfalen-Wallach von Grafenstolz entschied die Berufsreitertochter zu Ende der Saison noch eine M*-Dressur für sich.
Tabea Seiz
Das Reiterjournal begleitet Tabea Seiz schon seit Kindesbeinen an. Bereits 2013 gewann die jetzt 15-Jährige eine der begehrten Reiterjournal Wildcards für den Reiterwettbewerb beim CHI Donaueschingen. Doch Tabeas Reitkarriere nahm da erst richtig Fahrt auf. Nach zahlreichen Platzierungen in Klasse E, A und L folgten die Teilnahme im Landesjugendcup-Finale – im Pony- und Großpferdesattel. 2019 gelang der Ilsfelderin im Sattel von Gustav Brause der Durchbruch. Nach der Aufnahme in den Regionalkader und das Reiterjournal 8er-Team, platzierte sich Tabea zusätzlich in Qualifikationen des NÜRNBERGER Burg-Pokals und nahm erfolgreich am Finale der Dressurjunioren beim CHI Donaueschingen teil. Mit dem 14-jährigen Westfalen-Wallach von Grafenstolz entschied die Berufsreitertochter zu Ende der Saison noch eine M*-Dressur für sich.
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