German Masters: Niklas Krieg und Carella melden sich zurück
Am späten Nachmittag stand in der Hanns-Martin-Schleyerhalle die erste schwere Springprüfung auf dem Programm: Der Preis der Firma Schmidt Sporthandschuhe GmbH. Zum Sieg flogen regelrecht Niklas Krieg und seine Carella. Mit einer blitzsauberen Runde setzten sich die Beiden mit 59,42 Sekunden an die Spitze. Und das obwohl die 15-jährige Holsteiner-Tochter des Clearway in diesem Jahr erst vier Turniereinsätze hatte. Wie Krieg nach dem Ritt gestand, mache es ihm Carella aber auch leicht. Durch ihre Wendigkeit und ihr hohes Grundtempo musste Krieg heute gar nicht das Letzte für den Sieg herauskitzeln. Knapp hinter dem Siegerpaar pilotierte Tabea Lausenmeyer die Chacco-Blue-Tochter Chuanita ins Ziel. Die Amazone aus Frankenhardt ließ mit der Württemberger-Stute ebenfalls alle Stangen liegen und kam mit 59,89 Sekunden ins Ziel. Damit hatte sie dem Drittplatzierten Rossen Raytchev auf Chester fast zwei Sekunden abgenommen, für ihn wurden 61,63 Sekunden verbucht. Auf Rang vier folgte Andy Witzemann mit Cassadero, vor Tina Deuerer und Smit auf Rang fünf. Vorjahressieger Tobias Schwarz landete mit seiner La Belle – J auf Rang neun. (MSt)
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