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Samstag, 10.08.2019 um 15:53

Harmonie bringt Punkte: Der sechste S-Sieg für Andrea Schetter

Als Serieninitiator Holger Schulze im vergangenen Jahr gemeinsam mit Nadine Dieterle aus Leonberg den Dressur-Cup "The Fourties" ins Leben rief, wurde das zu Beginn nicht selten belächelt. "Aber heute lacht glaube ich niemand mehr", stellte Württembergs Regionaltrainer Schulze bei der heutigen Qualifikation in Marbach klar. Mit mehr als 69 Prozent wurde die S*-Prüfung gewonnen, mehr als 67 Prozent mussten zu Buche stehen, um zu den Platzierten zu zählen. Amateure im Alter von 40 Jahren und älter sind startberechtigt: "Wir wollten einfach den Menschen etwas zurückgeben, die so viel in unseren Sport stecken. Nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Leidenschaft", blickt Schulze zurück. Und das Konzept geht auf: Reiter, Ausbilder, Veranstalter - alle profitieren. Nach dem Pilotprojekt mit Leonberg und Göppingen 2018 wurde "The Fourties" nun ausgebaut. Über Nürtingen, Marbach und Leonberg führt der Weg ins Finale nach Reutlingen. Die besten Acht treffen dort noch einmal aufeinander. "Wir schauen von Jahr zu Jahr, aber es spricht nichts dagegen genau so 2020 weiterzumachen."

Im Marbacher Viereck schlug heute erneut die Stunde von Andrea Schetter und ihrem Forwinjo. Der nun 13-jährige Westfale zog 2016 zu den Schetters nach Nürtingen, seit diesem Tag zeigt die Leistrungskurve der Schützlinge von Cordula Holz stetig nach oben. Im Juni des vergangenen Jahres galoppierte die sympathische Ehefrau von Markus Schetter  erstmalig in Holzgerlingen in eine S-Dressur. Wenige Wochen später gelang in Leonberg der erste Sieg im Oberhaus. Bis heute morgen hatten Schetter und Forwinjo fünf S-Siege auf dem Konto. Mit 69,444 Prozent gelang heute der sechste Streich. Damit zog sie gleich mit ihrem Gatten. "Das ist einfach harmonisches Reiten und immer schön anzusehen. Wir sind total zufrieden", machte Trainerin Cordula Holz deutlich.

Starke Runden und gleich zwei platzierte Pferde brachte Rechtsanwältin Gabriele Matthes ins Viereck. Der von Mathilde Scheuer gezüchtete Württemberger Daimler S legte vor und landete letztlich auf Rang vier. Stallnachbar Dresemeyer machte beim Abschluss der Prüfung 68,730 Prozent zusammen und landete punktgleich mit Christine Eberbachs Dywah auf Platz zwei. (FA)

Foto: D. Matthaes/ Archiv

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