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Samstag, 10.08.2019 um 14:05

Marbach: Zalando groovt sich für den Burg-Pokal ein

Schon der Blick auf die Starterliste machte klar, die Jungpferde-Tour von Marbach ist in diesem Jahr besser besetzt denn je. "Wir haben eine sehr ordentliche Prüfung gesehen. Ausrutscher nach unten, das gibts ja immer mal", beurteilte auch Richter Horst Eulich das Gesamtfeld im Anschluss. Allen voran zeigte sich Nicole Caspers Zack-Sohn Zalando in großer Form - nur eine Woche vor seinem Auftritt bei der Qualifikation zum Nürnberger Burg-Pokal in Donaueschingen. Über 72 Prozent heimste der Birkhof-Hengst ein. Und das mit Luft nach oben: "Ich bin heute wirklich nicht unzufrieden mit Zalando. Aber ich weiß, dass noch mehr drin ist. Er hat mit seinen Grundgangarten alle Möglichkeiten. In Donaueschingen möchte ich noch mehr zum Reiten kommen", blickte Nicole Casper direkt wieder voraus. Fünf- und Sechsjährig hatte sie den Oldenburger zum Bundeschampionat geführt, achtjährig gelang der erste S-Sieg. "Ich möchte mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber auch das Talent für Piaffen ist enorm", erzählte die sympathische Ausbilderin weiter. Der nächste Halt ist aber zunächst Donaueschingen. Nachdem Zalando in München noch mit der Atmosphäre zu kämpfen hatte, wäre in dieser Form das Ticket für die Frankfurter Festhalle durchaus möglich. Im Marbacher Stadion groovte sich der Schönling zumindest schonmal ein.

Für Aufsehen hatte auch die siebenjährige Frau Holle unter Riedheims Ausbilderin Sabina Schrödter im Frühjahr schon gesorgt. Die Fürstenball-Tochter aus dem Besitz von Lothar Merkt benötigte einige Momente, um in Marbach anzukommen - punktete sich dann aber mit gewohnter Qualität und 70,873 Prozent auf Platz zwei. Auch Schrödter und Frau Holle gehen voraussichtlich im Schlosspark an den Start. Baden-Württemberg hat damit gleich mehrere Eisen im Feuer. Katrin Burger und Vernissage rundeten das Spitzen-Trio ab.

Auffällig war neben der Qualität im Viereck auch die einheitliche Bewertung - nicht nur bei den Punkten, auch in der Rangierung herrschte Einigkeit. (FA)

Foto: Meike Löhr

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