Es war ein rührender Moment, als sich Tobias Meyer nach seinem Sieg im Großen Preis von Albführen am Sonntagmittag unter Tränen bei seinem Juniorchef Jan Sprehe bedankte. Nach dessen Sturz hatte der bärenstark reitende „Tobi“ Meyer im Gestüt Sprehe unter anderem den
Zwölfjährigen Stakkato-Sohn Special One übernommen.
„Ein absolutes Ausnahmepferd, das immer für mich kämpft“, beschrieb der Sieger, der in einer Wahnsinns-Stechrunde die beiden Schweizer Chamoionatsreiter Edwin Smits mit Dandiego...
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