Als letzter Teilnehmer ins Stechen einzureiten ist Fluch und Segen zugleich. Das Gute: Die Reiter zuvor beobachten und sich den möglichst idealen Weg durch den Parcours zu erschließen. Doch zugleich bauen jene, die den Parcours bereits schnell und fehlerfrei absolviert haben, auch Druck auf. Im Ranking-Springen über 1,55 Meter in Verona hatten sich zwölf Teilnehmer für das Stechen qualifiziert. Es gab bereits einige schnelle Ritte, bis der Franzose Simon Delestre im Sattel der erst neunjährig...
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