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Eine Acht für die Trainerin

Reiterjournal 01.05.2023

Gutes Dressurreiten hört sich so einfach an – wenn man es kann. Das Herantreiben ans Gebiss. Der treibende innere Schenkel an den äußeren Zügel. Eine weiche innere Hand, die das Genick des Pferdes durch Annehmen und Nachgeben „lockert“, für leichte Stellung sorgt, damit der Reiter von oben „das Auge des Pferdes schimmern sieht“. Übergänge, Halbe Paraden.So sorgfältig werden Dressurpferde am Ausbildungsstall von Renate Gohr-Bimmel und Jürgen Bimmel auf dem Wellerhof in Aspach ausgebildet und t... [lesen Sie den ganzen Artikel]