Es sind ungewohnte Worte. „Ich würde im Parcours nie mehr eine Gerte einsetzen, wir müssen in unserem Sport sehr vorsichtig sein.“ Der Satz stammt von einem Springreiter, der zu seiner baden-württembergischen Zeit nicht gerade für ein sanftes Händchen bekannt war, aber jetzt beim Turnier in Killingen einen ganz anderen Eindruck macht: Benjamin Wulschner.Als junger Profi war der Sohn des Weltcup-Reiters Holger Wulschner einige Jahre in Oberschwaben ansässig. Da galt er vor allem als "starker J...
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