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Glück und Pech liegen dicht beisammen: Werth gewinnt Grand Prix, Deutschland in Führung

Reiterjournal 18.07.2019

Die Enttäuschung war groß, als Helen Langehanenberg als erste Teamreiterin im Nationenpreis von Aachen das Viereck verließ. 71,239 Prozent – zu wenig für ihre eigenen Erwartungen, zu wenig, um sich Hoffnungen auf einen Teamplatz für die Euro zu machen. Da hatte Sönke Rothenberger im Grand Prix der I-Tour zu gut vorgelegt und da hatten ihre Teamreiter am selben Tag zu gut nachgelegt. Doch Isabell Werth, die die Prüfung erwartungsgemäß mit ihrer Top-Stute Bella Rose als Schlussreiterin für Deut... [lesen Sie den ganzen Artikel]