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Reiterjournal 16.06.2024
Der Höhepunkt des gestrigen Turniertages in Isny bot das Amazonen-Springen der schweren Klasse, wobei sich 21 Damen in die Starterliste eingetragen hatten. Juliane Rabold war im Sattel ihrer griffigen Stute Calanthe nicht zu schlagen. Die Amazone machte mit der Tochter des Carembar de Muze im Parcours rund fünf Sekunden gegenüber der Zweitplatzierten wett. Es war zudem der erste Sieg in der schweren Klasse für die achtjährige Mecklenburger-Stute. Hannah Heinle hatte auf die KWPN-Stute Feline gesetzt und blieb ebenfalls fehlerfrei, allerdings deutlich langsamer. Auf Rang drei folgte Natalie Steinhauser mit ihrem achtjährigen Holsteiner-Schimmel Livesall. Eine rasante Zeit hatten Leonie Assmann und Lancertos Jacky Cola vorgelegt, allerdings fiel eine Stange zu Boden und somit wurde es der vierte Platz. Nur einen Wimpernschlag langsamer war Maximiliane Fimpel aus Kißlegg, welche die Holsteiner-Stute Cartagena aus familieneigener Zucht vorstellte. Auf Rang sechs landete Gesa Gleinser mit ihrer Coralie, gefolgt von Lea Wiest und Cosa Casandra.
Das vorherige Zwei-Phasen-Springen der Youngster Tour über 1,40m entschied Mario Walter im Sattel des DSP-Wallachs Pumbaa aus der Zucht von Frank Timmreck für sich. Es war damit der dritte Sieg in der schweren Klasse für den Ostälbler an diesem Wochenende. Auf Rang zwei folgte Schwarzer Donner, ein siebenjähriger Nachkomme des Stakkato, vorgestellt von Niels Carstensen. Knapp dahinter reihte sich Frank Wieland mit seinem Oldenburger Chacthago Clou auf Platz drei ein. Zu den weiteren Platzierten gehörten Natalie Steinhauser mit Qiwi van Boublo sowie Callaghan, Leonie Assmann mit Urs und Stefanie Görlich mit Zitrus.