Eigentlich hatte niemand mehr damit gerechnet, dass die 35,08 Sekunden von Hans-Dieter Dreher im Stechen noch zu schlagen wären. Im Sattel der zwölfjährigen Calvaro F.C.-Tochter Twenty Clary hatte Dreher eine rasante Runde hingelegt. Aber dann kam der Profi vom Hofgut Albführen: Marian Müller. Gesattelt hatte er den elfjährigen Hengst Albführen’s Coupe de Alb v. Coupe de Coeur. Und obwohl der Schimmel oft seinen eigenen Kopf hat – heute kämpfte er für seinen Reiter. Es sollte ihr Ritt werden...
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