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Etwas zu viel Unruhe bei Tebbel am Ende


Mit neun Fehlerpunkten beenden Maurice Tebbel und der erst neunjährige Hengst Don Diarado v. Diarado/Lord Lancer den ersten Umlauf des Teamspringens bei den Weltreiterspielen in Tryon. Zu groß sei er zur Triple-Bare auf der Schlusslinie gekommen, erzählte Tebbel, und dann habe er die sechs statt fünf Galoppsprünge zur Kombination wie Laura Klaphake gewählt - allerdings sei er viel zu weit weg vom Aussprung gewesen, deshalb der zweite Fehler. "Das ist echt ärgerlich", schüttelte der dritte deutsche Reiter den Kopf. "Ich hatte ein super Gefühl. Ich hätte in der Kombination echt näher rankommen müssen."

"Die Unruhe fing schon leicht am Wasser-Oxer an", erklärte Bundestrainer Otto Becker, "davor hatte er echt einen tollen Rhythmus. Aber der Kurs ist einfach schwer und technisch."

Foto: Lafrentz

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