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Oliver Oelrich: "Unterschätzen sollte man das Ländle nie!"

Zum Thema "Gymnastizierende Arbeit von Dressurpferden" referierte der FN-Disziplintrainer Nachwuchs in Leonberg.

Es hat Tradition, dass im Rahmen des Leonberger Pferdemarktes ein prominentes Gesicht sich zu einem öffentlichen Training im ortsansäßigen Reitverein einfindet. Mit Oliver Oelrich, selbst bis in den Grand Prix-Sport erfolgreich und tätig für die FN in Warendorf, ist das auch in diesem Jahr gelungen. Im Fokus stand dabei das Gymnastizieren von Dressurpferden, was über eine große Bandbreite hinweg präsentiert wurde. Von der 11-jährigen Joy Maier bishin zur Grand Prix anstrebenden Nathalie Gauß nahmen insgesamt sechs Reiterinnen aus Baden-Württemberg die Ratschläge des Profis entgegen.

Vor vollem Haus legte der Ausbilder enormen Wert auf eine verständliche Kommunikation zwischen Trainer und Schützling. "Die Fachsprache kommt irgendwann von ganz alleine." Immer wieder forderte Oelrich weiter den Sitz der Reiter im Auge zu behalten - egal auf welchem Leistungsniveau." Die Arbeit am Reiter sowie am Pferd sollten sich die Waage halten." Entwicklungen waren zuletzt innerhalb des Trainings bei allen Teilnehmern zu sehen. Besonders die junge Lisa Casper hatte ihren Sirtaki zum Abschluss ausdrucksvoll durch Leonbergs Halle traben lassen. Auf die Frage, wo Oliver Oelrich die baden-württembergischen Dressurreiter im nationalen Vergleich sieht, antwortete dieser gegenüber dem Reiterjournal gewohnt trocken: "Unterschätzen sollte man das Ländle nie!" (FA)

Die Fotos dazu gibt's in unserem Fotoshop unter   https://www.pictrs.com/reiterjournal?l=de

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