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Montag, 13.09.2021

Happy End bei den Europameisterschaften für Ann-Kathrin Lindner

Der Einstieg bei den Europameisterschaften der U25-Dressurreiter war Ann-Kathrin Lindner nach eigener Einschätzung missglückt. "Ich weiß nicht was da los war, irgendwie konnten wir die Leistungen, die wir zuletzt im Training abrufen konnten, einfach nicht zeigen", so die gelernte Physiotherapeutin. 72,941 Prozent und Platz vier im Einzelklassement des Teamwettbewerbs waren alles andere als eine Schande. Aber alle wussten, da war noch mehr drin. Kalli Streng, der mit nach Hagen gereist war, bereitete seinen Schützling gemeinsam mit FBW Sunfire dann bestens auf die Einzelentscheidungen vor. Mit deutlich mehr Energie und Ausdruck trabte der Wallach aus der Landeszucht schon im Grand Prix durchs Hagener Viereck. 73,820 Prozent bedeutete Rang vier.

In der Kür gelang dem erfolgreichsten Drei-Sterne-Paar Baden-Württembergs dann auf der Anlage der Familie Kasselmann die beste Runde. Denkbar knapp verpasste Lindner (77,870 Prozent, Platz vier) das Podium. Aber auch ohne Medaille mussten sich die Deutschen Meister im internationalen Vergleich nicht verstecken. Die Kür war das Happy End der letzten U25-Europameisterschaft der sympathischen Dressurreiterin aus Leingarten. "Mein Ziel war es einfach nochmal eine schöne Runde zu drehen, diese einzigartige Atmosphäre hier zu genießen und die U25-Zeit erfolgreich abzuschließen", so Lindner im Anschluss. Das ist gelungen. Im nächsten Jahr wird sie sich bei den Senioren beweisen müssen. (FA)

Foto: Lafrentz

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