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Montag, 16.11.2020

Feriado musste eingeschläfert werden

Feriado, hier 2018 unter Uta Gräf (Doma)
Feriado, hier 2018 unter Uta Gräf (Doma)

Der bayerisch gezogene Hengst Feriado ist eingegangen. Trotz aller Bemühungen war der Rapphengst, der eine schwere Kolik erlitt, nicht mehr zu retten. Der Fabregas-Riccone-Sohn stammt aus der Zucht von Sabine Hallerbach (Weilheim). Als Fohlen kaufte Thomas Casper (Gestüt Birkhof) den bewegungsstarken Hengst. 2014 avancierte er in München zum Prämienhengst und legte im selben Jahr seinen 30 Tage-Test mit einer Endnote von 7,94 ab. Seinen züchterischen Einstand gab er auf dem Birkhof und brachte direkt im ersten Fohlenjahrgang einige Gold- und Siegerfohlen. Sein erstes Sportjahr (2015) krönte er mit dem Titelgewinn des Süddeutschen Champions in Nördlingen unter Nicola Haug. Fünfjährig qualifizierte sich das Paar für das Bundeschampionat. Nach dem Verkauf an Erik und Angelika Neukranz wechselte Feriado zur weiteren sportlichen Förderung zu Uta Gräf, unter der er den Sprung in de schwere Klasse schaffte. Seit 2019 hatte Dorothee Schneider Platz im Sattel des Hengstes genommen. Diese Saison feierten die Beiden ihren ersten Erfolg im Grand Prix Spezial. Aus züchterischer Sicht hinterlässt er eine Staatsprämienstute und elf in den FN-Erfolgsdaten geführte Sportnachkommen.

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