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Samstag, 23.03.2019

Vielseitige Schweiz: Frauenfelder Military startet durch

Bei der Military in Frauenfeld – einem von nur zwei internationalen Vielseitigkeitswettbewerben in der Schweiz und nur 30 Kilometer vom Grenzübergang Schaffhausen entfernt, laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Das neue Organisationsteam unter der Leitung von Clemens Santschi hat die traditionelle Veranstaltung moderner und noch professioneller organisiert, so dass sowohl auf Reiter, als auch auf die Zuschauer attraktive Neuerungen warten. Am Samstag, 6. April, und Sonntag, 7. April werden auf der Frauenfelder Allmend drei Vielseitigkeits-Vollprüfungen ausgetragen: zwei nationale Kategorien B1 und B2, an denen auch Reiterinnen und Reiter aus dem Ausland teilnehmen dürfen, sowie als Höhepunkt das internationale CCI2*. Dank der grosszügigen Unterstützung neuer Partner beträgt die Preissumme in der Hauptprüfung satte 10‘000 Franken, wovon alleine der Siegerin oder dem Sieger 2000 Franken winken – für einen Wettbewerb in dieser Kategorie ist das im deutschsprachigen Raum einmalig. Der engagierte Bautrupp um Parcourschef Clemens Santschi ist bereits fleissig dabei, die attraktiven und dennoch anspruchsvollen Cross-Strecken vorzubereiten. Doch nicht nur für Reiter und Pferde bietet die Frauenfelder Vielseitigkeit optimale Bedingungen, auch auf die Besucher wartet neben den sportlichen Highlights ein buntes Rahmenprogramm. „Wir wollen unseren Gästen die Faszination des Military-Sports näher bringen und sie sollen mit ihren Familien einen unterhaltsamen Tag auf der Allmend erleben“, so OK-Präsident Clemens Santschi. Für Zuschauer und Teilnehmer wird bei den Rennbahn-Tribünen eine Begegnungszone eingerichtet. Es gibt eine grosse Auswahl an kulinarischen Genüssen, verschiedene Markt- und Verkaufsstände, Aktivitäten für die Kleinsten wie Ponyreiten und eine Hüpfburg, und es gibt – als Premiere in der Schweiz ein Public Viewing mit Livestream, so dass die Ritte im Viereck, auf dem Springplatz, sowie im Cross auf der Großleinwand in Echtzeit mitverfolgt werden können. Die Attraktivität der Veranstaltung hat sich bereits herumgesprochen und so sind neben zahlreichen Startern aus der Schweiz, unter anderem der WM-Reiterin Patrizia Attinger, auch Reiter aus Österreich und Deutschland auf den Nennungslisten zu finden. Selbstverständlich nutzen auch Buschreiter aus Baden-Württemberg das nahe gelegene internationale Turnier um bestmöglich in die Saison zu starten. (wentsch/PM Nido)

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